Erscheint in Oschersleben für das Rosberg-Team Licht am Ende des Tunnels?

DTM 2013

— 08.09.2013

Rosberg-Audi: "Neues Spiel, neues Glück"

Bisher stehen lediglich zwei Punkte für die Mannschaft auf der Habenseite, dennoch zeigt man sich zuversichtlich: "Unsere Leistung am Nürburgring hat Mut gemacht"

Mit Rang elf (Filipe Albuquerque) und zwölf (Edoardo Mortara) verpassten die beiden Rosberg-Audi-Piloten beim DTM-Rennen am Nürburgring knapp die Punkteränge. Am kommenden Wochenende (13. bis 15. September 2013) geht es in die "Motorsport Arena" nach Oschersleben. "Wir haben die Sommerpause genutzt, um durchzuatmen und mit neuem Schwung in die letzten drei Rennen zu gehen", betont Teamchef Arno Zensen. Bisher konnte lediglich Mortara zwei Zähler (am Lausitzring) für die Mannschaft einfahren, Teamkollege Albuquerque ist aktuell punktelos.

"Meine Mannschaft freut sich auf Oschersleben", so Zensen weiter. Aufgrund der bis dato mageren Ausbeute übt er sich in Zweckoptimismus: "Neues Spiel, neues Glück." Sein Schützling Albuquerque hat gute Erinnerungen an Oschersleben: Im vergangenen Jahr fuhr er mit Platz neun in die Top 10. "Ich kenne die Strecke in Oschersleben gut und bin dort schon vor meiner DTM-Zeit in Nachwuchsklassen gefahren", gibt der Portugiese zu Protokoll.

Der elfte Rang in der Eifel gibt dabei Aufschwung. "Unsere Leistung am Nürburgring hat uns Mut gemacht. Ich gebe nicht auf und werde alles dafür geben, jetzt endlich meine ersten Punkte in dieser Saison zu holen", hofft der 28-Jährige.

Teamkollege Mortara konnte in seinem Debüt-Jahr 2012 in Oschersleben sogar auf das Podium klettern. Der Italiener wurde Dritter, wenngleich er am Kurs in Sachsen-Anhalt keinen Narren gefressen hat. "Oschersleben ist nicht gerade meine Lieblingsstrecke", gesteht der 26-Jährige, "aber ich glaube trotzdem, dass wir konkurrenzfähig sein werden."

Konnte Mortara im vergangenen Jahr zweimal (in Spielberg und Zandvoort) für die Ingolstädter gewinnen, stehen bisher nur zwei Punkte auf seiner Agenda. Deshalb betont der Italiener: "Ich wünsche mir ein besseres Wochenende als die ersten sieben in diesem Jahr. Die Sommerpause hat gutgetan, um einmal durchzuatmen."

Fotoquelle: Audi

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