Pascal Wehrlein und Ex-Fußballprofi Thomas Doll hatten sichtlich Spaß

DTM 2013

— 17.11.2013

Wehrleins Schmach: Engländer fahren besser

Bei einem Spaßwettkampf anlässlich der Fußball-Länderspiele unterlag das Mercedes' Nesthäkchen dem englischen Team - nicht Italien

Dieser Tage haben Sportfans ihre Freude an zwei Leckerbissen: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trat am Freitag gegen Italien in Mailand an und gastiert am Dienstag in London, um gegen England zu spielen. Die Klassiker nahm Mercedes zum Anlass und veranstaltete ein Kräftemessen der besonderen Art zwischen den Ländern. Die Idee: Wie gut können Rennfahrer Fußball spielen? Und können Fußballer Rennfahrern Konkurrenz machen? Mit von der Partie war DTM-Youngster Pascal Wehrlein.

Für jede der drei Nationen trat ein Team, bestehend aus einem ehemaligen Fußballspieler und einem Profirennfahrer, an: Auf deutscher Seite gingen Thomas Doll, Ex-Nationalkicker sowie Trainer, und DTM-Fahrer Pascal Wehrlein ins Rennen. Der ehemalige Formel-1-Pilot Vitantonio Liuzzi und der WM-Torschützenkönig aus dem Jahr 1990, Salvatore Schillaci, bildeten das Team Italien. Der zweifache Champions-League-Sieger und Ex-Nationalspieler Owen Hargreaves sowie Formel-3-Ass Alexander Lynn starteten als Team England.

Vier Aufgaben, bei denen die sechs Protagonisten ihr fahrerisches und fußballerisches Geschick unter Beweis stellen mussten, warteten auf die drei Teams. Der 19-jährige Wehrlein, der vor wenigen Wochen seine erste DTM-Saison beendete, ging mit großen Erwartungen in den Wettkampf: "Ich denke wir Deutschen sind Perfektionisten, wir sind ehrgeizig, wir werden versuchen das bestmögliche daraus zu machen und es wird hoffentlich ein Tick besser sein als die anderen."

Die Entscheidung fiel schließlich auf der Rennstrecke bei einer Gleichmäßigkeitsprüfung. Die Vorgabe: zwei Runden mit jeweils 51 Sekunden absolvieren. Am nächsten an diese Vorgabe kam Vitantonio Liuzzi mit einer Runde von 51,04 Sekunden heran. Da jedoch Lynn und Wehrlein die beiden insgesamt konstanteren Runden fuhren, blieb für Italien nur der dritte Platz. Mit einer Gesamtabweichung von nur 0,61 Sekunden bewies Alex Lynn sein herausragendes Können. Pascal Wehrlein musste sich mit einem Wimpernschlag von 0,11 Sekunden mehr knapp geschlagen geben.

Fotoquelle: Daimler

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