Wer ist hier die Nummer eins? Bruno Spengler (li.) und Martin Tomczyk

DTM 2014

— 07.02.2014

Spengler hat keine Angst vor Teamkollege Tomczyk

Wer sein Stallgefährte ist, beschäftigt ihn nicht: BMW-Fahrer Bruno Spengler macht sich deshalb keine Gedanken um das Teamduell mit Martin Tomczyk

Dein Teamkollege ist dein erster Gegner. Doch daraus scheint sich Bruno Spengler überhaupt nichts zu machen. Und das, obwohl er es 2014 mit einem früheren DTM-Champion zu tun bekommt. Denn neben Spengler fährt in diesem Jahr der Titelträger von 2011, Martin Tomczyk, bei Schnitzer-BMW. Bei 'Touring Car Times' winkt Spengler aber ab: "Mit dergleichen beschäftige ich mich gar nicht."

Ihm sei egal, wer das zweite Auto des Teams pilotiere, so der kanadische Rennfahrer weiter. "Ich konzentriere mich nur auf mich selbst. Ich brauche da nichts weiter, um mich anzuspornen. Und ich setzte mich selbst am meisten unter Druck. Ich brauche also gar keinen Druck von außen", erklärt Spengler, DTM-Champion von 2012. Er wolle einfach nur jedes Mal von Neuem sein Bestes geben.

"Es geht darum, das Team und BMW nach vorn zu bringen", meint Spengler. Und das scheint ihm sein früherer Mercedes-Teamkollege Gary Paffett eher zuzutrauen als Tomczyk, wie er bei 'Touring Car Times' sagt. "Ich denke, Bruno ist schneller als Martin", so Paffett. "Martin ist generell in einer guten Position, bekommt dasselbe Material wie Bruno. Nun muss er aber auch Ergebnisse liefern."

Fotoquelle: BMW

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