Unterwegs mit der Startnummer eins: Mike Rockenfeller beim DTM-Test in Hockenheim

DTM 2014

— 16.04.2014

Rockenfeller: Die "1" ist nicht (mehr) alles

DTM-Titelverteidiger Mike Rockenfeller erklärt, was ihm die Startnummer eins auf seinem Auto bedeutet und weshalb der Glanz "ein bisschen" verloren ging

Einmal mit der "1" auf dem Auto in eine Rennsaison gehen. Das ist der Traum vieler Rennfahrer. Und das kommt natürlich nicht von ungefähr. Denn die Startnummer eins sagt aus, dass ihr Träger das vorangegangene Jahr als Gesamtsieger beschlossen hat. Wie Mike Rockenfeller in der DTM-Saison 2013. Auch sein Fahrzeug ist bereits mit der "1" versehen. Doch er macht sich nicht sehr viel daraus.

"Als Kind schon eher, jetzt nicht mehr so - komischerweise", sagt der Audi-Pilot im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. Rockenfeller erklärt: "Der Traum war natürlich, die Meisterschaft zu gewinnen. Das habe ich geschafft. Die Nummer eins hat den Glanz, den sie vielleicht für mich hatte, als ich noch ein Kind war, aber ein bisschen verloren. Ich weiß, wie schwierig das alles ist, sehe es realistisch."

"Die Eins auf dem Auto ist geil, ganz klar. Je länger und je öfter man die hat in seiner Karriere, umso besser", meint Rockenfeller und merkt an: "Aber darüber denke ich eigentlich gar nicht nach. Wenn ich darauf angesprochen werde, schaue ich mit die Nummer an meinem Auto an. Ja, es sieht geil aus. Aber damit ist es auch gut. Ich habe jetzt auch andere Sachen im Kopf wie meine Startnummer."

Fotoquelle: xpbimages.com

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