Witali Petrow kommt in seiner ersten DTM-Saison nur langsam in Fahrt

DTM 2014

— 09.07.2014

Petrow: "Hätte nicht gedacht, dass es so schwierig sein würde"

Witali Petrow hatte bei seinem DTM-Einstieg hart zu kämpfen, freundet sich aber immer mehr mit der C-Klasse an: "Weiß genau, wo ich mich steigern muss"

Die schwache Performance der Mercedes machte am Beginn der DTM-Saison 2014 vor allem einen Piloten mit dem Stern zu schaffen: Witali Petrow. Der Russe fand sich bei seinem Einstieg in die Tourenwagenserie bisher fast ausschließlich am Ende des Feldes wieder und muss wie auch andere Umsteiger aus der Formel 1 erkennen, wie hoch die Trauben in der DTM hängen. Mit einem solch zähen Auftakt hatte Petrow bei seiner Unterschrift bei Mercedes nicht gerechnet.

"Als ich zu Mercedes gegangen bin, hätte ich nicht gedacht, dass der Saisonstart so schwierig sein würde", sagt Petrow. Doch nach vier von zehn Saisonrennen sieht der 29-Jährige ein wenig Licht am Ende des Tunnels. "Wir wissen, woran es lag. Mittlerweile weiß ich schon mehr über die DTM, wie man das Auto fahren muss, wie man es schneller macht."

"Ich steigere mich, was sich aber in den Ergebnissen noch nicht widerspiegelt", sagt Petrow. Zwar kam der Russe bisher bei allen vier Rennen ins Ziel, mehr als ein 17. Platz sprang dabei bisher nicht heraus. Dennoch erkennt der Mercedes-Pilot Fortschritte. "Ich habe ein besseres Gefühl für das Auto und fahre im Rennen gute Rundenzeiten. Es gibt aber noch vieles, was ich in der DTM lernen muss. Ich bin aber nicht besorgt, sonder weiß genau, wo ich mich steigern muss."

Fotoquelle: xpbimages.com

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