Sternstunden in der Formel 1, aber in der DTM fährt Mercedes 2014 meist hinterher

DTM 2014

— 30.07.2014

Mercedes-Form in DTM und Formel 1 "völliger Zufall"

Gary Paffett erkennt "keinen Zusammenhang" zwischen der Form von Mercedes in der Formel 1 und in der DTM und spricht von einem "völligen Zufall"

Mercedes rast von Sieg zu Sieg. Und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch rechnerisch nur noch die Mercedes-Piloten dazu in der Lage sind, den Titel einzufahren. Das ist zumindest die Lage in der Formel 1. In der DTM zeigt sich ein ganz anderes Bild. Trotz zweier Saisonsiege, die bei nassen und damit außergewöhnlichen Bedingungen zustande gekommen sind, ist Mercedes dort klar das Schlusslicht.

Einmal absoluter Spitzenreiter, einmal am Ende des Feldes. Gegensätzlicher könnten die beiden großen Rennprojekte von Mercedes nicht laufen. Einen Zusammenhang zwischen der Form in der DTM und der Form in der Formel 1, so sagt es zumindest DTM-Fahrer Gary Paffett (HWA-Mercedes), "gibt es nicht". Der ehemalige DTM-Champion meint vielmehr: "Das ist völliger Zufall."

Auch will er nichts davon wissen, dass Mercedes in der Formel 1 urplötzlich nach vorn gefahren sei. "Das Formel-1-Projekt war schon früher erfolgreich. Mercedes hat mit McLaren die WM gewonnen. Danach hat man ein Team gekauft und entwickelt. Jetzt gewinnen sie Rennen und vielleicht auch den Titel. Unsere Form in der DTM", so Paffett, "ist aber auf die Entwicklung des Autos zurückzuführen. Und da haben wir in den vergangenen Jahren offenbar nicht die richtige Richtung eingeschlagen."

Fotoquelle: Daimler

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