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DTM: Die große Saisonbilanz 2014

— 26.10.2014

Jetzt wird abgerechnet

30 Jahre DTM – auch im Jubiläumsjahr der Serie war ordentlich was los: Das sind die wichtigsten Zahlen der DTM-Saison 2014 im Überblick.

704 500 Zuschauer: So viele Menschen kamen 2014 zu den zehn Läufen. Spitzenreiter: Das Finale in Hockenheim. 155 000 Fans wurden über das Wochenende gezählt. Am wenigsten los war in Zandvoort – nur 20 000 Besucher. Das ergibt insgesamt einen Schnitt von 70 450. Damit liegt man auf Vorjahresniveau. 2013 waren es insgesamt 705 500 Zuschauer.

488 Runden: So lange dauerte die Saison 2014. Die meisten Umläufe gab es beim Saisonhöhepunkt Ende Juni am Norisring. Dort wurden 82 Runden gedreht. Der Grund dafür ist recht einfach: Der Kurs in Nürnberg ist mit 2,3 Kilometern der kürzeste im Kalender. Dahinter folgt der Lauf am Lausitzring, bei dem die Start- und Ziellinie insgesamt 52-mal unter Renntempo überquert wurde. Sonst wurden immer unter 50 Runden gedreht. Die wenigsten Umläufe wurden beim Rennen in Budapest absolviert. Dort waren es nur 41.

1,09 Millionen TV-Zuschauer: Das ist die durchschnittliche Quote, die der Fernsehpartner ARD bei zehn DTM-Läufen erreichte. 2013 schauten im Schnitt1,216 Millionen Menschen die Rennen an. Mit 1,32 Millionen Zuschauern war der Lauf am Norisring der beliebteste. Dahinter folgt Oschersleben mit 1,26 Millionen. Schlusslicht ist Zandvoort mit nur 0,83 Millionen Fans vor dem TV.

Die DTM Saison 2014 ist vorbei: AUTO BILD MOTORSPORT liefert alle wichtigen Zahlen

70 Prozent Ausländerquote:
Die DTM ist richtig international. 16 der 23 Fahrer kommen nicht aus Deutschland. Das sind fast 70 Prozent. Drei Piloten kommen nicht einmal aus Europa. Das sind die beiden Kanadier Bruno Spengler und Robert Wickens sowie Joey Hand (USA).„Bei uns wird die DTM immer beliebter. Denn die Rennen werden inzwischen sonntags im Fernsehen gezeigt“, sagt Hand. Außerdem: Vier der zehn Läufe fanden im Ausland statt. Austragungsorte waren Budapest/H, Moskau/RUS, Spielberg/A und Zandvoort/NL. Und so soll es auch 2015 weitergehen. Möglicherweise kommen demnächst noch Rennen in China und Japan dazu.

7 ehemalige Meister: Oder besser „Die glorreichen Sieben“. Das war das Motto der Saison. Denn sieben Ex-Champions wollten 2014 den Titel. Doch die wurden vom neuen Meister Marco Wittmann (BMW) regelrecht vorgeführt. 50 Punkte hatte der am Ende Vorsprung vor dem zweitplatzierten Mattias Ekström (Audi). Schlechteste Ex-Meister sind die Mercedes-Fahrer Gary Paffett (Platz 22) und Paul di Resta (Platz 15). „Ich hatte eine Saison mit Höhen und Tiefen“, bilanziert di Resta seine Saison.

497 Tage bis zum DTM-Titel: Am 5. Mai 2013 fuhr Marco Wittmann in Hockenheim sein erstes DTM-Rennen. Und schon am 14. September 2014 sicherte sich der BMW-Pilot am Lausitzring in seinem 18. Rennen den Titel – genau 497 Tagespäter.„Die Tage habe ich nicht nachgezählt. Aber toll, dass ihr solche Statistiken aufstellt“, freut sich der neue Meister gegenüber ABMS. Denn für Wittmann sind Statistiken wichtig: „Solche Zahlen bekommt man als Fahrer immer im Nachhinein mitgeteilt. So wie jetzt von euch. Und das ist für mich schon etwas Schönes.“ Trotzdem lässt sich Wittmann nicht von Zahlen blenden. „Ich fahre keine Rennen nur der Statistik wegen. Siegen hat Vorrang“, grinst er.

23 Autos: So viele DTM-Renner traten 2014 an. Audi und BMW brachten je acht Fahrzeuge, Mercedes nur sieben. Und das obwohl eigentlich acht Mercedes AMG C-Coupés vereinbart waren. „Wir müssen gucken, dass 2015 dann 24 Autos am Start stehen“, macht BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt im Beisein von Mercedes-Motorsportchef Wolff ordentlich Druck in Richtung Stuttgart.
Fotos: Picture-Alliance

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