DTM 2015 auf dem Nürburgring

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DTM: Molina siegt auf dem Nürburgring

— 27.09.2015

Wehrlein baut Vorsprung vor Finale aus

Miguel Molina hat den drittletzten Lauf der DTM auf dem Nürburgring gewonnen. Pascal Wehrlein wurde Fünfter, Audis Titelkandidaten blieben punktelos.

Der Sonntag

Mercedes-Fahrer Pascal Wehrlein fluchte über Funk, beschwerte sich bei seiner Crew und hat nach Rang fünf am Nürburgring dennoch beste Chancen auf den ersten DTM-Titel seiner Karriere. Beim ungefährdeten Premierensieg von Audi-Pilot Miguel Molina durchlebte Wehrlein zwar eine emotionale Achterbahnfahrt, reist Mitte Oktober aber mit einem weiter ausgebauten Vorsprung zum Saisonfinale an den Hockenheimring. „Es gibt noch 50 Punkte, und es kann in Hockenheim noch viel passieren. Aber wenn es nicht ganz schlimm läuft, dann sieht es gut aus”, sagte der 20 Jahre alte Formel-1-Testfahrer in der ARD nach dem Rennen am Sonntag.

Mortara und Ekström ohne Punkte

Zog schon am Start weg: Es war Miguel Molinas Tag

Edoardo Mortara verabschiedete sich hingegen mit einem Ausfall vorzeitig aus dem Rennen und damit wohl auch aus dem Titelkampf. Genauso wie sein Audi-Markenkollege Mattias Ekström, der als Elfter zum dritten Mal in den vergangenen vier Rennen die Punkteränge verpasste. Wehrlein hat mit 165 Punkten nun 37 Punkte Vorsprung auf Mortara und 38 Zähler mehr als Ekström. Tageszweiter wurde Paul di Resta im Mercedes vor BMW-Mann Bruno Spengler, der auf Rang vier der Gesamtwertung vorrückte. Molina jubelte nach dem ersten DTM-Sieg seiner Karriere ausgelassen auf seinem Fahrzeug, die Glückwünsche an seinen Teamchef Hans-Jürgen Abt nahm dieser aber mit gezwungener Miene entgegen. Denn sein zweiter Fahrer, Ekström, musste nach nur einem Zähler am Samstag schon wieder einen Nackenschlag hinnehmen. „Wir waren heute und gestern nicht schnell genug”, gestand Ekström.

DTM 2015 auf dem Nürburgring

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„Sehr viel war eh' nicht drin. Hätte, wäre, wenn gibt es nicht”, sagte der Schwede. Im Wissen um die theoretische Chance auf den Titel war der ehrgeizige Wehrlein mit Rang neun in der Qualifikation zwar nicht zufrieden. Immerhin war die Ausgangslage für seine Verfolger Mortara und Ekström jenseits der Top-15 am Start noch schlechter. Die beiden Audi-Fahrer erwischten aber wie Wehrlein eine gute erste Runde und machten sofort einige Plätze gut. Wehrlein schob sich vor auf Rang sechs, Ekström auf Rang elf und Mortara auf 16. An der Spitze brachte Molina rasch einige Meter zwischen sich und seine Verfolger Blomqvist und Di Resta. Bis zum vorgeschriebenen Boxenstopp hatte es Wehrlein auf dem 3,629 Kilometer langen Rundkurs in der Eifel vor auf Rang fünf geschafft, Ekström lag in den Punkten.

Wehrlein flucht, Mercedes hilft

Pascal Wehrlein schimpfte trotz P5 wie ein Rohrspatz

Doch dann patzten beide Mechaniker-Crews. Jeweils am vorderen linken Reifen dauerte es deutlich länger als üblich. „Wenn man dann einen schnellen Boxenstopp am nötigsten hat...”, meinte Ekström später zu der Szene. Der Schwede rutschte deswegen aus den Top-10, Wehrlein verlor drei Positionen und lieferte sich danach ein wütendes Funkgespräch mit seinem Kommandostand. „Bleib cool, Pascal, bleib cool”, mahnte Wehrleins Ingenieur. „Ich habe deswegen drei verfickte Plätze verloren”, erwiderte Wehrlein patzig. Doch der jüngste DTM-Fahrer konnte sein Adrenalin in den Griff bekommen und arbeitete sich unter gehöriger Mithilfe seiner Mercedes-Kollegen anschleißend wieder auf Rang fünf vor. Mit Rang drei beim Sieg von Maxime Martin tags zuvor sammelte Wehrlein in der Eifel insgesamt 28 Punkte - und damit wohl genügend Zähler für den Titel beim Finale.
Die ganze Wertung hier: DTM-Gesamtstand 2015 im Überblick

Das Ergebnis vom Sonntags-Rennen:

1. Miguel Molina (Spanien) Audi Team Abt Sportsline 1:02:00,166 Stunden
2. Paul di Resta (Großbritannien) AMG Mercedes +07,500 Sekunden
3. Bruno Spengler (Kanada) BMW Team MTEK +08,791
4. Tom Blomqvist (Großbritannien) BMW Team RBM +19,824
5. Pascal Wehrlein (Worndorf) Mercedes HWA +25,581
6. Maximilian Götz (Uffenheim) Mercedes Mücke Motorsport +26,326
7. Mike Rockenfeller (Neuwied) Audi Team Phoenix +26,626
8. Augusto Farfus (Brasilien) BMW Team RBM +34,305
9. Martin Tomczyk (Rosenheim) BMW Team Schnitzer +37,205
10. Daniel Juncadella (Spanien) Mercedes Mücke Motorsport +38,059
11. Mattias Ekström (Schweden) Audi Team Abt Sportsline +38,848
12. Adrien Tambay (Frankreich) Audi Team Abt +38,980
13. Maxime Martin (Belgien) BMW Team RMG +41,174
14. Christian Vietoris (Gönnersdorf) Mercedes HWA +41,451
15. Antonio Felix da Costa (Portugal) BMW M4 DTM +42,656
16. Nico Müller (Schweiz) Audi Team Rosberg +43,205
17. Jamie Green (Großbritannien) Audi Team Rosberg +47,506
18. Marco Wittmann (Markt Erlbach) BMW Team RMG +01:02,291 Minuten
19. Lucas Auer (Österreich) Mercedes ART Grand Prix +01:05,555
20. Timo Glock (Wersau) BMW Team MTEK +01:11,458

Ausfälle: Edoardo Mortara (Italien) Audi Team Abt; Gary Paffett (Großbritannien) Mercedes ART Grand Prix; Robert Wickens (Kanada) Mercedes HWA; Timo Scheider (Braubach) Audi Team Phoenix

Das Qualifying am Sonntag

Selten herrschte nach einer Audi-Pole wohl so große Ernüchterung im Kreise der Ingolstädter wie nach der von Miguel Molina am Sonntag auf dem Nürburgring. Der Spanier beindruckte trotz seines Crashs am Vortag als Schnellster auf der Zeitenliste, zwei Zehntel vor BMW-Mann Tom Blomqvist und Audi-Kollege Jamie Green. Eigentlich doch ein starkes Ergebnis für Audi, deren Titelkandidaten Edoardo Mortara und Mattias Ekström jedoch eine rabenschwarze Qualifikation erwischten. Mortara startet nur von Position 20. Am Samstag war der Italiener im Sprintrennen noch Zweiter. Ekström hingegen beklagt schon das ganze Wochenende über Probleme. Der Schwede fährt auch am Sonntag nur als 17. los.

Daumen hoch: Miguel Molina holte die Sonntags-Pole

Vor dem Hintergrund von Pascal Wehrleins 27 Punkten Vorsprung in der Meisterschaft viel zu wenig, denn Audis Asse sind zum Aufholen verdammt, stachen im Zeittraining jedoch nicht. Zwar erlebte auch Wehrlein keine perfekte Session, mit P9 erwischte er von den drei Titelkandidaten aber noch das deutlich beste Ergebnis. „Die Strecke war heute ein bisschen anders als gestern, aber das ist nicht das Problem. Allerdings haben wir gestern schon drei Reifensätze eingesetzt und heute damit nur noch einen übrig. Das hat uns das Leben erschwert“, berichtete Wehrlein, der sich nun im Rennen (Start: 13.35 Uhr/ARD) wieder zurück an die Spitze kämpfen will. „Von Platz neun aus ist viel möglich, hier kann man überholen“, stellte er klar, dass er trotz seiner Führung in der Meisterschaft kein Risiko scheuen will.

„Auf Sicherheit fahren bringt nichts. Ich will und muss nach vorne kommen. Dass Mortara und Ekström hinter mir sind, ist sicher gut“, sagte Wehrlein. Bei den geschlagenen Audis bemängelte Mortara fehlenden Grip auf der Hinterachse und rätselte: „Noch im Warm-Up war das Gefühl im Auto sehr gut, jetzt auf einmal sehr schlecht. Es ist enttäuschend und kein guter Start in den Tag.“ Während Ekström die Probleme schon das ganze Wochenende über hatte, waren sie für Mortara neu. „Wir müssen jetzt die Daten analysieren und das Problem bis zum Rennen irgendwie beheben“, hoffte der Italiener.

DTM 2015 auf dem Nürburgring

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Ansonsten könnte Wehrlein sich tatsächlich schon auf dem Nürburgring zum jüngsten DTM-Meister der Geschichte krönen. Das dafür nötige Szenario galt als unwahrscheinlich, wurde durch die schlechten Startplätze seiner Titel-Konkurrenten aber nun neu befeuert. Bei einem Sieg Wehrleins muss Mortara mindestens Achter werden, Ekström Siebter – sonst ist der Mercedes-Pilot Champion. Hoher Druck also für Audi, den nur einer so gar nicht verstehen konnte: Pole-Mann Molina. Der Spanier strahlte: „Ich habe keine Fehler gemacht und eine super Runde hingezaubert. Das war der Schlüssel zur Pole – und die Tatsache, dass mein Auto gut und schnell war.“ Allein: Es war der falsche Audi, wie sich der ein oder andere Ingolstädter wohl gedacht haben dürfte.

Der Samstag

Mercedes-Fahrer Pascal Wehrlein kann schon am Sonntag den ersten DTM-Titel seiner Karriere perfekt machen. Der 20 Jahre alte Formel-1-Testfahrer kam am Samstag beim Sieg von BMW-Fahrer Maxime Martin auf Rang drei. Bei noch drei ausstehenden Rennen hat Wehrlein nun 27 Punkte Vorsprung auf Edoardo Mortara im Audi, der in der Eifel Zweiter wurde. Spielt die Konkurrenz mit, kann Wehrlein am Sonntag mit einem Sieg auf dem Nürburgring den Titel schon vor dem Saisonfinale einfahren. Ein Kontakt mit Sieger Martin aus der ersten Runde sorgte bei dem jungen Rennfahrer dennoch für Frust. „Ich bin froh, dass ich noch den dritten Platz geholt habe”, sagte Wehrlein in der ARD, nachdem er in der ersten Kurve nach dem Start mit Martin aneinandergeraten war. Die Chancen des Schweden Mattias Ekström auf den dritten DTM-Titel seiner Karriere sind nach Rang zehn dagegen drastisch gesunken. Er ist nun Dritter der Gesamtwertung.

Rennabbruch nach einer Runde

Kruios: Wehrlein hämmert wütend an Martins Scheibe

Unfall, Rennabbruch und Restart nach weniger als einer gewerteten Runde: Das 70. DTM-Rennen am Nürburgring begann turbulent. Die Folge waren zwei ausgeschiedene Audis (Jamie Green und Miguel Molina), ein demolierter Mercedes von Spitzenreiter Wehrlein und ein mit silbernem Klebeband geflickter Audi seines Verfolgers Ekström. Der Schwede hatte die ersten Sekunden immerhin dazu genutzt, sich vom schwachen Startplatz 17 auf Platz elf zu schieben. Wehrlein dagegen war nach seinem Kontakt mit BMW-Pilot Martin stocksauer und musste von Platz vier statt drei auf Punktejagd gehen. In der kurzen Pause stieg Wehrlein sogar aus und ging zum Auto seines Kontrahenten, um wütend gegen dessen Scheibe zu hämmern. Martin ließ die Tür vorsichtshalber zu.

Mit der Wut im Bauch jagte Wehrlein anschließend die Podestplätze. Nach 16 Runden schließlich gelang ihm das Überholmanöver für Rang drei. Mortara war zu schnell für den jungen Mercedes-Mann und verteidigte seinen zweiten Rang bis ins Ziel. Mortaras Markenkollege Ekström dagegen war in der Eifel weit entfernt von einer seiner berühmten Aufholjagden. Das schwache Qualifikations-Resultat (17.) konnte der 37-Jährige nicht mehr geradebiegen - als Zehnter holte er immerhin noch einen Punkt. Im Meisterschaftskampf aber viel zu wenig.

Titelvergabe am Sonntag möglich

Es muss alles zusammenpassen - aber Wehrlein kann schon am Sonntag den ersten großen Titel seiner Laufbahn perfekt machen. Dazu dürfen allerdings einige seiner Verfolger nur wenige oder gar keine Punkte holen und der Worndorfer muss gewinnen. Die Ausgangspositionen der Top-3: Wehrlein (155 Punkte) vor Mortara (128) und Ekström (126). Im längeren Lauf mit Boxenstopp kann am Sonntag somit von 13.35 Uhr (ARD) an eine (Vor-)Entscheidung fallen. Bei 25 Punkten für den Sieger ist aber auch klar: Wehrlein kann seinen komfortablen Vorsprung auch fast wieder komplett verlieren. (dpa)

Das Ergebnis vom Samstags-Sprint:

1. Maxime Martin (Belgien) - BMW M4 48:17,036 Min.
2. Edoardo Mortara (Italien) - Audi RS5 + 2,543 Sek.
3. Pascal Wehrlein (Worndorf) - AMG-Mercedes C63 + 2,955
4. Gary Paffett (England) - AMG-Mercedes C63 + 14,227
5. Maximilian Götz (Uffenheim) - AMG- Mercedes C63 + 15,293
6. Lucas Auer (Österreich) - AMG-Mercedes C63 + 16,750
7. Marco Wittmann (Markt Erlbach) - BMW M4 + 17,349
8. Robert Wickens (Kanada) - AMG-Mercedes C63 + 20,620
9. António Félix da Costa (Portugal) - BMW M4 + 22,189
10. Mattias Ekström (Schweden) - Audi RS5 + 23,857

Das Qualifying am Samstag:

Lucas Auer hat sich am Nürburgring überraschend die erste DTM-Pole-Position seiner Karriere gesichert. Der 21 Jahre alte Neffe von Ex-Formel-1-Pilot Gerhard Berger war mit seinem Mercedes 0,084 Sekunden schneller als BMW-Fahrer Maxime Martin. "Wir hatten gestern schon ein sehr gutes Set-Up. Das haben wir heute weiter verbessert und dann hat die Runde einfach gepasst. Ich bin sehr happy", sagte Auer, der sich vor seinem ersten DTM-Start mit freier Sicht sicher war: "Später geht die Pumpe dann schon ein bisschen mehr." Um 13.25 Uhr muss Auer im ersten von zwei Läufen der DTM an diesem Wochenende über 40 Minuten beweisen, dass er trotz der Aufregung kühlen Kopf bewahren kann.

Jubel bei Mercedes: Lucas Auer fuhr auf die Pole

Die Strecke scheint dem Österreicher jedenfalls zu liegen. "Sie ist sehr anspruchsvoll. Es gibt zwei harte Bremspunkte. Wenn du die nicht zu einhundert Prozent erwischst, kannst du gleich wieder nach Hause gehen", so Auer. Konkurrenz kriegt er im Rennen aber nicht nur von Martin direkt hinter ihm, denn auch Spitzenreiter Pascal Wehrlein startet als Dritter von weit vorne und hat damit eine deutlich bessere Ausgangsposition als sein schärfster Verfolger Mattias Ekström. Der Audi-Fahrer, mit 14 Punkten Rückstand auf Mercedes-Mann Wehrlein Zweiter der Gesamtwertung, kam am Samstag in der Qualifikation nur auf Rang 17 und bekommt zudem Druck von seinem Markenkollegen und Gesamtdritten Edoardo Mortara, der Fünfter wurde.

"In langsamen Kurven habe ich in der Kurvenmitte Untersteuern, in schnellen Kurven am Ausgang Übersteuern", beschrieb der frustrierte Ekström am Funk seine Probleme. Für Wehrlein könnte der Samstagslauf damit bereits zur Steilvorlage im Meisterschaftskampf werden, auch wenn der Deutsche davon noch nichts hören wollte. "Für das Rennen ist es sicher eine gute Ausgangsposition, weil alle anderen Meisterschaftskonkurrenten hinter mir stehen. Es sind aber noch vier Rennen und gibt noch viele Punkte. Man kann nie vorhersagen was passiert - außer, dass es bis zum letzten Rennen eng zugehen wird", glaubte Wehrlein.

Der Schlüssel zu seinem dritten Startplatz waren die Reifen, wie der Mercedes-Youngster verriet: "Die arbeiten heute deutlich besser als gestern. Unsere Änderungen am Set-Up gingen also wohl in die richtige Richtung." Hinter Wehrlein startet Bruno Spengler (BMW) als Vierter, noch vor Mortara und Maximilian Götz (Mercedes). Jamie Green, Mike Rockenfeller (beide Audi), Daniel Juncadella (Mercedes) und Miguel Molina (Audi) komplettierten die Top-10. Nach Unfällen von Adrien Tambay (Audi) und Ex-F1-Fahrer Paul di Resta (Mercedes) war das Qualifying am Samstagvormittag zwischenzeitlich unterbrochen worden. Sie starten nun genauso von hinten wie Martin Tomczyk, an dessen BMW technische Probleme auftraten.

Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: Picture-Alliance / ARD

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