Am Donnerstag war ein BMW in Monteblanco der Schnellste

DTM: Testfahrten in Monteblanco

— 27.02.2016

Nur Glock kann Ekström schlagen

BMW-Pilot Timo Glock beendet DTM-Test in Spanien mit Bestzeit vor Audis Mattias Ekström. Mercedes mit Problemen - und einem neuen Ersatzfahrer.

Zweimal lag für Audi Mattias Ekström an der Spitze, am dritten und letzten Tag der DTM-Testfahrten war dann Timo Glock für BMW der Schnellste in Monteblanco. Mit einer Zeit von 1:21.311 Minuten sicherte sich Glock zeitgleich auch die absolute Bestzeit der Woche. Hinter der Konkurrenz von BMW und Audi kam Paul di Resta im schnellsten Mercedes auf Rang drei.

Glock machte sich mit seinem neuen Team vertraut

"Es ist schön, nach der Winterpause wieder im Auto zu sitzen und Testkilometer abzuspulen", sagte Glock. "Auch wenn Monteblanco eine sehr spezielle Strecke ist mit einem sehr eigenen Asphalt und vielen Bodenwellen. Doch wir konnten unser Programm gut abarbeiten. Zudem habe ich den Test genutzt, um meine ersten Schritte mit meinem neuen Team RMG zu machen. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Test in Hockenheim." Dieser steigt vom 5. bis 8. April im Rahmen der offiziellen ITR-Testfahrten auf dem Hockenheimring, auf dem die DTM vom 6. bis 8. Mai auch in die neue Saison startet.

Weniger glücklich als der schnelle Glock war man hingegen bei Mercedes, allen voran in Person von Gary Paffett. "Wir hatten am Morgen ein technisches Problem, das wir untersuchen mussten", erklärte der Brite nach dem letzten Testtag, den er auf dem sechsten und letzten Rang beendete. "Dadurch haben wir viel Zeit verloren und ich konnte erst am Nachmittag auf die Strecke gehen." Ein Lichtblick: "Dann konnten wir immerhin am Set-Up arbeiten und viele Daten sammeln."

Ekström war an zwei von drei Tagen Schnellster

Positive Nachrichten gab es von den Stuttgartern derweil aus dem Personalsektor, denn Mercedes hat den Formel-3-Europameister Felix Rosenqvist als neuen Test- und Ersatzfahrer für die neue DTM-Saison verpflichtet. Der 24-Jährige übernimmt damit den Platz von Esteban Ocon, der in diesem Jahr ein Stammcockpit erhält. "Ich pflege schon lange eine sehr gute Beziehung zu Mercedes und fühle mich im Team sehr wohl", freute sich der Schwede über seine neue Aufgabe im Fahrerkader der Marke mit dem Stern.

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