Dunlop Motorsport

24-Stunden-Rennen am Nürburgring 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Dunlop Motorsport

— 08.06.2004

Schwarzes Gold für die Grüne Hölle

Großeinsatz am Nürburgring: Beim 24-Stunden-Rennen in der Grünen Hölle werden 7000 Dunlop-Reifen eingesetzt.

7000 Reifen frisst die Nordschleife

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (10. bis 13. Juni 2004) glänzt auch in diesem Jahr mit Superlativen: Bei dem internationalen Mega-Event gehen 220 Rennwagen in 19 Hubraum-Klassen mit über 700 Piloten aus 24 Nationen an den Start. Bevorzugter Reifenpartner vieler Teams – Dunlop.

Die Motorsport-Profis aus Hanau transportieren mehr als 7000 Reifen auf elf Sattelschleppern in die Eifel. Denn die Mitarbeiter um Dunlop-Renndienstchef Manfred Theisen stellen für fast 100 Teams – also rund die Hälfter aller Aktiven – über 40 Reifentypen mit unterschiedlichen Dimensionen, Mischungen und Konstruktionen zur Verfügung. Für die optimale Performance, Standfestigkeit und Sicherheit auf der wohl anspruchsvollsten und längsten Rennstrecke der Welt.

Vom Amateur bis zum Nordschleifen-Profi reicht die Palette der Rennsport-Kunden auf dem Nürburgring. Bedeutet: Die Reifen-Mannschaft muss nicht nur eine Vielzahl von Reifenspezifikationen vorrätig haben, sondern auch in höchstem Maße flexibel sein. Denn die Reifen, deren Dimensionen von 180/580 R15 (z. B. für einen Ford Fiesta) bis zu 315/690 R18 (für einen Porsche) reichen, müssen sowohl für trockene als auch für nasse Witterungsverhältnisse vorhanden sein. Wenn es nötig ist, können vor Ort sogar auf die Teamwünsche angepasste Intermediates geschnitten werden.

Technik und Service für das Optimum

"Das A und O unserer Arbeit ist ein hohes Maß an kompetentem Service", erklärt Dunlop-Renndienstchef Manfred Theisen. "Denn unsere Produkte können noch so gut sein: Erst das gemeinsame Know-how von Teams und Reifentechnikern sorgt dafür, dass ihr Potenzial im Renneinsatz optimal genutzt werden kann." Insgesamt 14 Monteure und zwei Logistiker bereiten die Pneus an zwei Montagestraßen für den Einsatz vor – bis tief in die Nacht.

Sechs Dunlop-Renningenieure arbeiten während der Trainingssitzungen besonders eng mit ihren Kollegen bei den Teams zusammen, um die Fahrzeuge optimal auf den Reifens abzustimmen. Und auch im hektischen Renngeschehen leisten die Reifenspezialisten mit hoher Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit alles, was an Engineering an der Rennstrecke möglich ist. Denn zur Motorsport-Philosophie von Dunlop gehört ein hoher Servicegrad.

Aber nicht nur die Teilnehmer des 24-Stunden-Rennens vertrauen auf das sogenannte Schwarze Gold von Dunlop. Die Motorsport-Profis aus Hanau betreuen auch eine Vielzahl von Teams aus dem Rahmenprogramm. So kommen mit der Beru Top 10 vier Serien an den Ring, deren Starter ohne Ausnahme Dunlop fahren: DMSB-Produktionswagen-Meisterschaft, Alfa 147 Cup, Ford Fiesta ST Cup und die brandneue MINI Challenge. Insgesamt mehr als 100 Fahrzeuge auf Dunlop.

Auch zahlreiche Teilnehmer der Youngtimer-Szene und dem Castrol-Haugg-Cup vertrauen auf Reifen mit dem markanten "Flying D" als Markenzeichen. Das ist kein Zufall, denn die hohe Leistungsfähigkeit der Dunlop-Reifen im Langstrecken-Einsatzes ist schon oft unter Beweis gestellt worden. Rund die Hälfte aller Siege in Le Mans wurden auf Dunlop erzielt, 2003 triumphierte Dunlop gleich bei drei 24-Stunden-Klassikern: In Daytona, in Spa-Francorchamps und auf der Nordschleife.

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