Bernie Ecclestone (links) mit Sebastian Vettel

Ecclestone im Interview

— 26.09.2013

"Vettels Dominanz wird zu Ende gehen"

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sieht ein Ende der Dominanz von Sebastian Vettel. Bereits in der Saison 2014 rechnet er mit mehr Spannung im Titelkampf.

Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone rechnet womglich schon zur kommenden Saison mit einem Ende der Vorherrschaft des dreimaligen Weltmeisters Sebastian Vettel. "Sebastians Dominanz wird zu Ende gehen, vielleicht schon 2014. Dann haben wir vllig neue Autos, neue Motoren, neue Regeln", sagte der Brite der "BILD"-Zeitung. "Das ist die Chance fr Ferrari und Mercedes, zu Vettel aufzuschlieen."     

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Ein Ende von Vettels Dominanz, der sechs Rennen vor Saisonende schon 60 Punkte Vorsprung auf den Zweiten Fernando Alonso im Ferrari hat, begrndet Ecclestone vor allem mit der Einfhrung der Turbomotoren 2014. Der 82-Jhrige meint: "Nchstes Jahr wird nicht unbedingt der beste Rennfahrer zum Champion, sondern das beste Auto holt den Titel." Die Buhrufe von Singapur, wo Red-Bull-Pilot Vettel am Sonntag (22. September 2013) nach seinem beeindruckenden Grand-Prix-Sieg ausgepfiffen worden war, schreibt Ecclestone der berlegenheit des Heppenheimers zu. "Die Buhrufe gehen nicht gegen Sebastians Charakter. Der ist tadellos", sagte der Formel-1-Boss. "Die Fans pfeifen wegen Vettels bermacht. Er lsst Fernando Alonso und Lewis Hamilton keine Chance, ist so dominant wie Senna oder Schumi zu bestimmten Zeiten."

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