E-Ladestationen: Japanische Hersteller kooperieren

Elektromobilität: Japanische Autobauer kooperieren

— 31.07.2013

Mit vereinter Energie

Toyota, Mitsubishi, Honda und Nissan kooperieren. Ihre Ziele: Entwicklung einheitlicher Ladegeräte für E-Autos und mehr E-Ladestationen in Japan.

Wenn es um die Zukunft der Elektromobilität geht, kann man das Wettbewerbsdenken schon einmal zurückstellen. Das zumindest haben sich offenbar die Autobauer Toyota, Mitsubishi, Honda und Nissan gedacht und eine Kooperation vereinbart, die der japanischen Lade-Infrastruktur für Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge auf die Sprünge helfen soll. Einer gemeinsamen Pressemitteilung zufolge will das Konzern-Quartett einheitliche Ladestecker entwickeln und neue Ladestationen errichten.

Einheitlicher Stecker für E-Autos

Wie es weiter heißt, sei das bisherige Netz aus 1700 Schnelllade- und 3000 Normallade-Stationen nicht ausreichend und müsse auf 4000 (Schnell) bzw. 8000 (Normal) Einheiten erhöht werden. Als Standorte sind vor allem Einkaufszentren, Restaurantketten und Autobahnraststätten vorgesehen. Die japanische Regierung verfolgt das ehrgeizige Ziel, den Anteil der reinen Stromer und Plug-in-Hybrid-Autos an den Neuwagenverkäufen bis zum Jahr 2020 um 15 bis 20 Prozent zu erhöhen. Sie beteiligt sich an der Kooperation der Autobauer mit umgerechnet rund 775 Millionen Euro.

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