Straßensperrung

Erdbeben in Italien

— 07.04.2009

Viele Straßen beschädigt

Nach dem Erdbeben in Mittelitalien müssen Autofahrer in der Region mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rechnen. Wer kann, sollte das Gebiet weiträumig umfahren, um die Rettungsarbeiten nicht zu behindern.

Das schwere Erdbeben in Mittelitalien hat auch die Autobahnen der Region beschädigt. Etliche kleinere Straßen sind laut ADAC wegen Rissen in der Fahrbahn nicht befahrbar. Auf den Autobahnen A24 Rom – L'Aquila und A25 Rom – Pescara müssen Autofahrer deshalb mit Einschränkungen rechnen. Die Autobahn A24 Rom – L'Aquila ist in beiden Richtungen von Tornimparte und Assergi gesperrt, ebenso die A25 Rom – Pescara zwischen Pratola und Bussi-Popoli in Richtung Pescara. In der gesamten Region kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Um die Ambulanzfahrzeuge nicht zu behindern, gilt auf der A24 und A25 ein Fahrverbot für Lastwagen über 7,5 Tonnen. Lediglich Hilfsgütertransporte haben freie Fahrt. Während die Schnellzüge ohne Einschränkung fahren, können regionale Zugverbindungen nicht garantiert werden.

Der ADAC rät, das Katastrophengebiet wenn möglich vorerst zu meiden. Wer vor Ort ist, sollte unbedingt die Anweisungen der Behörden befolgen. Bei dem Erdbeben in L'Aquila 100 Kilometer östlich von Rom wurden bisher mindestens 180 Menschen getötet, bis zu 70.000 Einwohner sind obdachlos.

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