Erlkönig Aston Martin Rapide — 22.01.2008

Vom Eis aufs Eis

Unter Ford-Führung lag der Aston Martin Rapide auf Eis. Jetzt dreht das viertürige Coupé wieder Testrunden – autobild.de hat es im verschneiten Skandinavien erspäht.

Der Mercedes CLS ist längst da, der Passat CC steht in den Startlöchern, die künftigen Konkurrenten tragen Namen wie Porsche Panamera, Audi A7 oder Fisker Karma. Grund genug also für Aston Martin, in Sachen Rapide einen Zahn zuzulegen. Vor dem Verkauf der ehemaligen Ford-Tochter lag die Entwicklung des viertürigen Luxuscoupés auf Eis, doch das Konsortium unter Dave Richards hat das Projekt wiederbelebt. Unter winterlichen Bedingungen rollt der Erlkönig zurzeit durch Skandinavien und fuhr prompt dem autobild.de-Fotografen vor die Linse.

Der Rapide steht auf der Plattform des DB9 und könnte auch dessen V12-Maschine bekommen – allerdings aufgepumpt von 450 auf 480 PS. Ein bisschen Zeit braucht die Serienversion des Rapide aber noch, mit dem Marktstart wird nicht vor 2010 gerechnet.

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