Erlkönig-Bilder: Ferrari 620 (F152) — 21.11.2011
Hier kommt der 599-Nachfolger
Ferrari arbeitet am Nachfolger des 599 GTB, der 2012 in Rente geht. Der neue Supersportler heißt intern F152, wird aber wahrscheinlich als Ferrari F620 zu den Händlern kommen. Technisch gibt's jede Menge Leichtbau und über 700 PS!
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Lange gab's vom Nachfolger des Ferrari 599 GTB nur Muletto-Bilder, also neue Technik verpackt in eine alte oder nicht unbedingt artverwandte Hülle. Jetzt zeigt sich der Supersportler erstmals im finalen Look – auch wenn von selbigem unter der massiven Tarnung kaum etwas zu erkennen ist. Wenn's um das Design künftiger Modell geht, sind sie bei Ferrari traditionell zickig, das ist auch beim F152 nicht anders. Optisch wird sich der F152, der aller Voraussicht nach als Ferrari 620 zu den Händlern kommt, am frischen Ferrari FF orientieren. Heißt in der Praxis: Es bleibt beim elegant-rassigen Look, mit dem sich die Ferraristi bewusst vom krawalligen Konkurrenten aus Sant'Agata Bolognese distanzieren. Was nicht heißt, dass man sich in Maranello technisch geschlagen gibt. Ganz im Gegenteil. Unter der langen Motorhaube regiert der aus dem FF bekannte 6,3-Liter-V12-Motor, der die versprochenen rund 710 statt der bislang anliegenden 620 PS leisten soll.
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In Verbindung mit dem weiterentwickelten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und intensiven Leichtbau-Bemühungen sollte dabei ein mehr als konkurrenzfähiges Gesamtpakt herauskommen. Thema Leichtbau: Da setzen die Ferrari-Ingenieure für den F152 vor allem auf Aluminium, nicht auf das Modematerial Karbon. Die Kraft des Hochdrehzahlmotors landet traditionell an den Hinterrädern. Noch so ein Merkmal, das den Ferrari vom Lamborghini Aventador abheben soll. Der vertraut nämlich auf den bewährten Allradantrieb. Mehr Details gibt's spätestens zu Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2012.
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Kommentare zum Artikel (6)
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Ich finde, daß ist ein top Winterfahrzeug, der hat sorgar einen Mantel an.
Brauche Hilfe!
ich schreibe gerade meine Diplomarbeit über den Konsum im Automobilbereich.
Der empirische Teil meiner Arbeit umfasst einen Fragebogen zu diesem Thema und ich bin noch auf der Suche nach Freiwilligen, die sich ca. 15 min Zeit nehmen, um diesen zu beantworten.
Der Fragebogen ist unter folgendem Link bereitgestellt:
http://www3.netzumfrage.com/adolph
Herzlichen Dank an alle, die mich unterstützen!!!
Das verkürzte Denke wirft einem im Leben immer zurück. Menschen die noch nie ein PS-starkes Autos gefahren haben meinen immer, daß sich bei der Berührung des Gaspedals die Kraft voll entfalten würde. Das ist falsch. Ein Ferrari lässt sich im Winter, mit entsprechender Bereifung, genau so gut fahren wie ein BMW oder ein Mercedes. Auf schneebedeckter Straße muß man halt das Vollgas vermeiden. Selbstverständlich ist ein Allrad-Auto besser aber daß der Ferrari unfahrbar ist stimmt nicht.
@udo latex
wer sich das Auto erlauben kann, hat für den Winter einen Geländewagen.
im winter unfahrbar