Erlkönig-Bildergalerie, Teil 117

— 20.06.2013

Die Autos von morgen

Der McLaren P1 donnert als Erlkönig durch die Berge – mit 916 Hybrid-PS! Ebenfalls erwischt: der geliftete Ford Focus mit edlem Aston-Martin-Grill!



Die deutsche Messe-Premiere des McLaren P1 steht noch aus – aber die IAA 2013 in Frankfurt ist ja nicht mehr weit. Immerhin soll der Über-McLaren laut Hersteller noch 2013 auf den Markt kommen. autobild.de hat ein Erlkönig-Duo in luftiger Höhe auf letzter Testfahrt erwischt, angetrieben mit jeweils 916 Hybrid-PS. Aufgedröselt sind das 737 PS aus einem 3,8 Liter großen V8-Benziner sowie 179 PS vom Elektromotor, der zwischen Kurbelwelle und Getriebe des doppelt aufgeladenen Aggregats sitzt und direkt über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebeins Geschehen eingreift.

BMW 2er Erlkönig gecrasht (2013)

Spaßbremse: Bei 350 km/h wird der McLaren P1 elektronisch gezügelt. Muss halt reichen.

Unterm Strich werden 900 Newtonmeter Drehmoment frei, das reicht für weniger als drei Sekunden bis Tempo 100, die 200er-Marke ist unter sieben Sekunden erreicht. Bei 350 km/h wird der McLaren P1 elektronisch eingebremst. Alle mal festhalten, denn die größte Zahl kommt jetzt: Den Startpreis für den P1 gibt McLaren mit 1,067 Millionen Euro an. Angesichts dieser Summe dürfte es für die meisten Zeitgenossen zu verschmerzen sein, dass es lediglich 375 Exemplare des Supersportlers geben wird.

Alle Erlkönige im Überblick!

Video: McLaren P1

Höchstleistung durch Hybridtechnik

Was sieht vorne ein bisschen nach Aston Martin aus und zieht nen Hänger durch die Gegend? Das nächste Facelift des Ford Focus! Den heißen Grill haben Fiesta und Ford Mondeo (bzw. Fusion) bereits geerbt, und jetzt soll auch die Kölner Kompaktklasse nachziehen. Der obere Kühlergrill ist so groß geworden, dass das Nummernschild nach unten wandern musste. Unter der Haube dürfte es nach wie vor mit dem Einliter-Dreizylinder losgehen – kleiner geht's kaum. Macht aber nichts, immerhin wurde das Aggregat erst vor kurzem zum Engine of the Year 2013 gekürt. Läuft alles nach Plan, dann wird das Focus-Facelift Anfang 2014 auf den Markt kommen.

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Die GLA-Motoren stammen aus A-und B-Klasse. Los geht's mit einem 211 PS starken Vierzylinder-Benziner.

Auch die neue Mercedes GLA-Klasse ist unseren Erlkönigjägern vor die Linse gefahren. Der kleine Crossover soll in Zukunft mit Audi Q2, BMW X2 oder auch mit dem Lifestyle-SUV Range Rover Evoque konkurrieren. Deshalb auch die betont sportliche Linie – wobei unterm Strich sogar ein gewisser Nutzwert übrigbleiben soll. 2014 geht's los, wahrscheinlich wird der GLA auch auf den US-Markt rollen. Die Motoren stammen aus dem Regal von A-und B-Klasse. Den Einstieg markiert ein 211 PS starker Vierzylinder-Benziner, der auch mit der Siebengang-Automatik bestückt werden kann. Dass die GLA-Klasse mit Allradantrieb zu haben sein wird, steht außer Zweifel. Ob allerdings auch eine Basisversion mit Frontantrieb den Preis drücken wird, bleibt abzuwarten. Viele weitere neue Erlkönige finden Sie in der Bildergalerie!

Bilder: Die Autos von morgen

Autor: Michael Voß



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