Die Autos von morgen

Ford Focus Facelift Erlkönig Frontansicht Mini Clubman Erlkönig Frontansicht Seat Leon Cupra ST Erlkönig Heckansicht

Erlkönig-Bildergalerie, Teil 126

— 13.01.2013

Die Autos von morgen

Mercedes testet den komplett umgestylten GLK, Ford verpasst dem Focus einen Schuss Aston Martin und Seat ist im ungetarnten Leon Cupra ST unterwegs.

Mercedes ist weiterhin mit dem GLK auf Testfahrt unterwegs. Die neuen Aufnahmen lassen unschwer erkennen, dass sich die zweite Generation des SUVs optisch stark von seinem Vorgänger distanzieren wird. Die Frontpartie deutet stark auf das neue Familien-Gesicht á la A-Klasse und CLA hin. Mit dem Erscheinen des GLA ist der GLK nicht mehr das kleinste SUV von Mercedes. Damit sich die zweite Generation vom A-Klasse-SUV absetzen kann, legen die Abmessungen des GLK im Vergleich zum Vorgänger spürbar zu. Zudem wandert die Vorderachse ein gutes Stück nach vorn. Dadurch wird mehr Platz im Innenraum geschaffen. Zu den positiven Nebenwirkungen dieser Maßnahme zählen die gesteigerte Fahrdynamik und gleichzeitig ein Plus an Komfort. Technisch basiert der GLK auf der neuen C-Klasse, die in wenigen Wochen ihr Debüt feiert. Der GLK lässt sich bis zu seiner Vorstellung noch etwa ein Jahr mehr Zeit.

Neuer Mini kommt als Fünf- und Sechstürer

Der neue Mini Clubman bekommt auch auf der Fahrerseite einen eigenen Zugang zum Fond.

Den Mini der dritten Generation wird es auch als Fünftürer geben, beim neuen Clubman handelt es sich aber um einen Sechstürer. Denn neben den beiden Türen am Heck gibt es nun erstmals auch auf der Fahrerseite einen eigenen Zugang zum Fond. Damit wird der Clubman zu einem kleinen Kombi. Auch wenn der Clubman an Größe gewinnt – über die Ladekapazität sollte man sich keine großen Illusionen machen. Wie alle seine Artgenossen will der Mini auch als Clubman in aller erster Linie schick sein. Wer sich fragt, wie Außen- und Innendesign im Detail aussehen werden, der sollte einen Blick auf den neu vorgestellten Dreitürer werfen. Der neue Clubman kommt voraussichtlich nach Cabrio und Fünftürer noch 2014 in den Handel.

Neuer Leon Cupra mit bis zu 300 PS auch als Kombi

Die R-Version des Cupra wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über Allradantrieb verfügen. Für den normalen Cupra muss ein Frontantrieb reichen.

In der Nähe des Seat-Hauptquartiers in Spanien ist dieser komplett ungetarnte Leon ST Cupra unserem Erlkönigfotografen direkt vor die Linse gefahren. Insider erwarten, dass der Cupra von einem 2,0-Liter-TFSI mit etwa 270 PS angetrieben wird. Damit bleibt der Cupra leistungsmäßig hinter dem 300 PS starken Audi S3 und Golf R zurück. Um mit seinen Konzernbrüdern gleichzuziehen, bringt Seat später vermutlich noch eine Cupra-R-Version. Doch auch im Cupra ST geht es dank DSG mehr als flott voran. Die R-Version des Cupra wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über Allradantrieb verfügen. Für den normalen Cupra muss ein Frontantrieb reichen.

Erlkönig-Bildergalerie, Teil 126

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