Erlkönig-Bildergalerie, Teil 68

— 07.07.2008

UPDATE! Die Autos von morgen

Langsam kommt Licht ins Tür-Theater des neuen Opel Meriva. Außerdem: der neue Ford C-Max, BMWs Crossover PAS, die Kombi-Version der nächsten Mercedes E-Klasse und das Facelift des Porsche Boxster.
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Von Jochen Knecht Für den Geschmack der BMW-Öffentlichkeitsarbeiter deutlich zu früh haben die Erlkönig-Jäger von autobild.de die nächste Generation des X3 erwischt. Das Facelift des aktuellen Modells ist kaum zwei Jahre her – da redet man natürlich ungern über den Nachfolger. Muss jetzt aber sein, sorry. Immerhin sammeln die bayerischen Allrad-Entwickler mit ihrem in Retro-Klebefolie verpackten X3 der Zukunt aktuell fleißig schnelle Runden auf dem Nürburgring. Der schwarz-weiß Look vertuscht Karosserie-Details recht effektiv – kann aber nicht verbergen, dass der ehemalige Kompakt-Star sich in seiner Neuauflage deutlich strecken wird. Und muss. Immerhin bekommt er es beim Modellstart Ende 2010 mit starken Gegnern (Audi Q5, Mercedes GLK) zu tun. Vorher steht aber noch ein Umzug an. Künftig wird der X3 nämlich im amerikanischen Spartanburg vom Band laufen – parallel zu X5 und X6. Die Nähe zu den großen US-Allradlern macht Sinn. Alle drei gehören zur gleichen neuen Technik-Generation, die bereits für den neuen "ActiveHybrid"-Antrieb optimiert ist.
Der Hybrid-Antrieb folgt dem Baukasten-Prinzip
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Der X6 ist der erste BMW, der mit dem neuen "ActiveHybrid"-Antrieb ausgestattet wird.
Wenn lange nach der Markteinführung noch reichlich getarnte BMW X6 durch Amerika kurven, muss etwas im Busch sein. Ist es auch. Denn was aktuell in Sachen X6 bei den BMW-Niederlassungen steht, ist nicht mehr als ein kleines Appetithäppchen. Der hohe Sechser soll zügig zur Großfamilie ausgebaut werden. Dazu gehört auch eine Hybrid-Version, die in diesen Tagen durch die Vereinigten Staaten kurvt. Herz des Öko-X6 ist der sogenannte "ActiveHybrid", den die Bayern gemeinsam mit Daimler und General Motors entwickelt haben. Zwei Elektro- und ein Benzinmotor sollen im Zusammenspiel den Spritverbrauch um bis zu 20 Prozent senken. Der Clou: Der neue Hybrid-Antrieb ist als Baukasten-System konzipiert und lässt sich so Hersteller-übergreifend einsetzen und mit geringem Aufwand auch in anderen Modellen einsetzen. Technisch steht einem Serien-Start 2009 kaum noch etwas im Weg. Denn GM hat mit dem Chevrolet Tahoe den ersten Ableger der Hybrid-Entwicklerkommune bereits bei den Händlern.
Lust auf noch mehr frische Erlkönige? Kein Problem! Oben in der Bildergalerie warten neben dem Opel Meriva, dem Ford C-Max sowie dem T-Modell der E-Klasse noch der neue Fiat "Topolino", der Toyota Auris Verso, der BMW PAS und die Facelifts von Porsche Boxster und Kia Sportage.
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