Erlkönig-Bildergalerie, Teil 78

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Erlkönig-Bildergalerie, Teil 78

— 21.10.2008

Die Autos von morgen

BMW stromert mit dem X6 Hybrid durch Amerika, Mercedes hat einen neuen CLK-Erlkönig am Start, Mini rollt den Crossman vor die Tür. Außerdem erwischt: das nächste 6er Cabrio von BMW.

Wenn Erlkönig-Jäger Sterne sehen, geht es nicht um Astronomie, sondern um einen schwäbischen Autobauer. Es brummt in der Mercedes-Entwicklungsabteilung – was sich in einer gestiegenen Erlkönig-Dichte rund ums Stuttgarter Hauptquartier niederschlägt. Im Fokus der Ingenieure steht dabei die nächste Generation der E-Klasse, intern W212 genannt. Im September 2009 wollen die Schwaben auf der Frankfurter IAA das Tuch vom neuen Oberklasse-Star ziehen. Entsprechend weit sind die Konzerntüftler bei der Entwicklung. Die großen Testprogramme hat der W212 längst hinter sich. In den letzten Monaten vor der Präsentation geht es vor allem um Feinabstimmung. Mit Blick auf die Flut von neuen Elektronik-Bauteilen, die die nächste E-Klasse-Generation zum Trendsetter machen sollen, eine echte Mammut-Aufgabe. Aufwendige Tarnung stört da nur. Und so zeigen die diversen Erlkönige, die aktuell durch Deutschland rollen, erstaunlich viel Blech.

Neues Stabilitätsprogramm nimmt dem Seitenwind den Schrecken

Die Hüllen fallen: Im September 2009 kommt die neue E-Klasse – und zeigt bereits jetzt ganz viel Blech.

Bestens zu erkennen ist unter anderem das neue eckige Vier-Augen-Gesicht sowie die auffällig flache und kantige Lininienführung. Die kostet zwar Punkte bei der Understatement-Wertung, sorgt aber für einen besseren Wiedererkennungswert. Passen müssen die Schwaben zum E-Klasse-Start in Sachen Hybrid-Ableger. Allerdings wohl nicht allzu lange. Dafür kommt im W212 neben den bewährten Elektronik-Helfern (Bremsassistent, Radar-Tempomat, Nachtsicht-Modus) wahrscheinlich erstmals ein neues Stabilitätsprogramm zum Einsatz, das Faktoren wie Seitenwind, Fahrbahnbeschaffenheit und Bereifung in seine Berechnungen mit einbezieht.

Hyundai will im Revier des VW Passat CC wildern

Flache Linie, vier Türen: Hyundai will mit einem Reise-Coupé ein Stück vom Erfolgskuchen des Mercedes CLS.

Ganz so viel Technik darf man von dem viertürigen Coupé nicht erwarten, das Hyundai aktuell in Frankreich auf die Ansprüche der europäischen Kunden abstimmt. Technische Basis für den Korea-CLS ist die nächste Generation des Sonata, von der er auch die bekannten Vier- und Sechszylinder-Motoren übernehmen wird. Kunden für ihren eleganten Reisewagen wollen die Koreaner im Lager des Passat CC und des neuen Opel Insignia finden. Beide herausgeforderten Parteien sind allerdings noch ein Jahr ungestört. Frühestens Ende 2009 könnte Hyundai das viertürige Coupé an den Start bringen. Mehr über die Autos von morgen steht wie immer in der Bildergalerie und auf der Erlkönigseite von autobild.de. Dieses Mal unter anderem mit dabei – erstmalig oder mit neuen Fotos: der Mini Crossman, der BMW Z4, das Mini Cooper S Cabrio, der Mazda3 MPS, die neue Mercedes E-Klasse, der BMW X6 ActiveHybrid, der nächste Mercedes E 63 AMG, der Hyundai Portico, die Facelifts von Mercedes GL, S- und R-Klasse, das CLK-Cabrio, der CLK, das viertürige Hyundai-Coupé, das Facelift des Nissan Pathfinder, der Suzuki Kizashi, ein imposanter Allradler von Acura und der Chevrolet Equinox.

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