Erlkönig-Bildergalerie, Teil 83

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Erlkönig-Bildergalerie, Teil 83

— 09.02.2009

Die Autos von morgen

Jetzt kommt es knüppeldick: BMW schickt die M-Kracher von X5 und X6 gleichzeitig vor die Tür. Außerdem mit dabei: Maybach-Facelift, Citroën DS3 und das Facelift des Ford Transit Connect.

In der Krise eine Chance sehen – damit kennt man sich bei Opel aus. Seit Jahren knappsen die Rüsselsheimer an allen Ecken und Enden – und schaffen es immer wieder, ordentliche Autos zu bauen. Den Agila zum Beispiel. Oder den Corsa. Und natürlich den flammneuen Insignia. Fehlt eigentlich nur noch die Neuauflage des Astra. Und so richtig lange müssen die Fans des ewigen Golf-Rivalen auch nicht mehr ausharren. Spätestens im November 2009 soll die vierte Astra-Generation die heile Golf-Welt ins Wanken bringen. Mit neuem Design, neuer Technik und neuem Selbstbewusstsein. Die Vorlage liefert natürlich der Insignia.

Der nächste Astra, der nächste Neubeginn

Alles neu bei Opel: Unterm Schachbrett-Muster steckt die vierte Generation des Astra.

Ein Neubeginn, den Opel-Fans inzwischen gewöhnt sein sollten. Im Rennen um die Gunst der Kompaktklasse-Kunden verging kein Astra-Modellwechsel, ohne dass der Rüsselsheimer komplett auf links gedreht wurde. Da macht auch der Astra I (die Kadett-Generationen werden bei der Buchstaben-Vergabe mitgezählt) keine Ausnahme. Dass sich die Opelaner durchaus Hoffnung auf mehr als einen Achtungserfolg machen können, zeigen nicht nur die geglückte Markteinführung des Insignia. Sondern auch neue Bilder der Erlkönig-Jäger von autobild.de. Die haben den Astra nämlich in Rüsselsheim ungetarnt erwischt – oder zumindest ein Teil von ihm. Und der macht mit klaren Linien und  seiner sportlich coupéhaften Dachlinie durchaus Lust auf mehr.

Der Opel Insignia als Vorbild für Technik und Design

Nackig: Ganz ohne Tarnung rollt der Saab 9-3X durch Skandinavien.

A propos mehr. Auch in Sachen Technik wird der Astra viel vom Insignia lernen. Auf Wunsch lässt sich der kompakte Opel mit dem adaptiven Fahrwerk "FlexRide", Bluetooth-Freisprecheinrichtung, DVD- oder Festplatten-Navi, iPod-Adapter oder einem intelligenten Lichtsystem (AFL) aufrüsten. Die technische Basis wurde im GM-Verbund entwickelt, der Astra wird also kein Einzelkind bleiben. Neben diversen Chevrolet-Modellen wird auch der zukünftige Saab 9-1 den Astra-Unterbau nutzen.

Mehr über die Autos von morgen erfahren Sie wie immer in der Bildergalerie. Und auf der Erlkönigseite von autobild.de. Dieses Mal unter anderem mit dabei – erstmalig oder mit neuen Fotos: Opel Astra, Fiat 500 Cabrio, Citroën DS3, BMW X5 Facelift, BMW 5er Touring, BMW X5 M, BMW X6 M, Maybach Facelift, Fiat Grande Punto Facelift, Chevrolet Spark, Land Rover Discovery, Ford Transit Connect, Alfa 149, Mercedes GLK Facelift, Mercedes GL Facelift, Saab 9-5, Saab 9-3X, Saab 9-4X, Porsche Boxster und Porsche Cayenne.

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