Erste Fahrt im neuen Porsche GT3

Porsche 911 GT3 Porsche 911 GT3

Erste Fahrt im neuen Porsche GT3

— 22.04.2009

Macho auf Rädern

Der GT3 gilt vielen Porsche-Fans als einzig wahrer 911er: ruppig, beinhart, ein Macho auf Rädern. Ab Mai 2009 tritt er runderneuert an, 435 PS stark, 112.366 Euro teuer. AUTO BILD-Redakteur Gerald Czajka ist den GT3 gefahren.

Hinter dem Kürzel GT3 verbirgt sich der sportlichste 911 aller Zeiten – mit Straßenzulassung. Neues Bugteil und imposante Heckspoiler kennzeichnen den Schwaben-Pfeil schon aus der Ferne. Leistung rauf (435 statt 385 PS beim Carrera S), Gewicht runter (100 Kilo weniger). Heiser bettelt der auf 3,8 Liter aufgebohrte Sechszylinder-Boxer um Auslauf. Ein Druck auf die Sporttaste und die Auspuffklappen öffnen früher. Das bringt einen fetteren Sound und mehr Drehmoment. So pfeilt der knapp 1,4 Tonnen leichte Hecktriebler in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und schafft 312 km/h Spitze. 

Erstmals ESP an Bord, kompromisslose Bodenhaftung garantiert

Erstmals steht ESP zur Verfügung. Völlig unauffällig, aber effektiv. Und abschaltbar. Die Haftungsfrage beantwortet der GT3 in jedem Fall mit gewohnter Porsche-Präzision. Das gelbe Gerät klebt selbst weit oberhalb der üblichen Angstgrenzen noch auf der Straße, als seien die 19-Zoll-Cup-Michelins eine feste Verbindung eingegangen. Dabei tun härtere Federn, neue Dämpfer, Stabis à la GT2 und die irrwitzig präzise, fast intuitiv ansprechende Lenkung alles, um den GT3 auf Kurs zu halten. Den ganzen Test mit vielen Bildern und allen technischen Daten finden Sie ab Freitag (24. April 2009) in AUTO BILD Heft 17/2009.

Autor: Gerald Czajka

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