Bilder vom F & M Evantra: Vorstellung

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F & M Evantra: Vorstellung

— 23.12.2011

Donnerkeil aus Pisa

Die italienische Edelschmiede F & M schickt sich an, mit dem Evantra Ferrari und Co das Fürchten zu lehren. Ab Januar 2012 soll die Produktion des neuen Supersportlers beginnen.

Ein neuer Stern am Sportwagenhimmel geht auf: Die italienische Edelschmiede F & M schickt 2012 den Evantra ins Rennen. Der Name wurde abgeleitet von der etruskischen Göttin der Unsterblichkeit. Ob sich F & M mit der Flunder einen unsterblichen Namen in der Ruhmeshalle der Sportwagenbauer macht, bleibt abzuwarten. F & M steht für Faralli & Mazzanti, die früher richtig teure Oldtimer restauriert haben, bevor sie sich 2006 auch an die Produktion von Supersportwagen wagten. Natürlich schrauben die Männer aus Pontedera bei Pisa keine schnöde Massenware zusammen, sondern superexklusive Flundern, gegen die Ferrari und Lamborghini als Großserie daher kommen. So ist der Antas der einzige Spross der Italiener, der bisher auch gehandelt wird. Jetzt folgt mit dem Evantra ein zweites Projekt, das die elitären Supersportwagen aufmischen soll.

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Flunder trifft es sehr gut: Der Evantra ist nur 1,23 Meter hoch, aber fast zwei Meter breit.

Ein paar Details dienen als erste Appetithäppchen. Der Evantra wird ein Zweisitzer mit Mittelmotor, der für eine perfekte Balance sorgen soll. Dank Leichtbauweise mit Stahlchassis und Alu-Karosserie wiegt er nur 1200 Kilo, so stehen die Fahrleistungen denen anderer Supersportler in nichts nach, zudem können die Kunden bei der optischen Gestaltung ein gehöriges Wörtchen mitsprechen. Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: Ein Sauger mit sechs Töpfen und 3,5 Liter Hubraum, der für immerhin 403 PS gut ist. Wird das Aggregat von zwei Turboladern beatmet, kommt der Evantra auf 603 Pferde. So soll er in 3,7 Sekunden auf 100 km/h fliegen, die Höchstgeschwindigkeit bleibt noch ein Geheimnis. Der Zweisitzer ist 4,33 Meter lang, aber nur 1,23 Meter hoch bei einem Radstand von 2,55 Metern. Für mächtig Eindruck sorgen die hinten angeschlagenen Flügeltüren. Setzt F & M bei der Form eher auf klassische Linien, soll die Technik mit LED-Leuchten vorn wie hinten und Hightech-Materialien zeitgemäß ausfallen. Ab Januar 2012 soll die Produktion beginnen, mehr als fünf der exklusiven Stücke pro Jahr sollen die Hallen in Pontedera nicht verlassen. Preise gibt es noch keine.

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