Facelift ab April

Die neue C-Klasse Die neue C-Klasse

Facelift ab April

— 23.01.2004

Die neue C-Klasse

Mercedes-Benz reagiert auf Kritik: Die überarbeitete C-Klasse gewinnt vor allem im Innenraum mehr Premiumqualität.

Kritik gab es reichlich für die C-Klasse, vor allem für den Innenraum. Billige Materialien, harte Oberflächen und zum Teil lieblose Verarbeitung – alles andere als Mercedes-Benz-like. Dazu Anzeige-Instrumente, die gerade jüngere Kunden als unsportlich empfanden. Die Stuttgarter nahmen sich die Kritik zu Herzen und wollen mit der facegelifteten C-Klasse das Vertrauen zurückgewinnen, das sie nach und nach so leichtfertig verspielt hatten. Ab Ende April stehen die aufgehübschten C-Klassen bei den Händlern.

Äußerlich fallen die Klarglasscheinwerfer auf, die jetzt für alle Modelle serienmäßig sind. Der vordere Stoßfänger erhielt etwas größere Lufteinlässe, soll dadurch dynamischer wirken. Hinten beließ Mercedes-Benz die Rückleuchten. Lediglich das Sportcoupé bekommt andere Leuchten am Heck. Sie erinnern an die CLK-Einheiten (mit weißen Linien unterbrochen).

Große Veränderungen stehen dagegen im Innenraum an. Das gesamte Cockpit ist wesentlich hochwertiger geworden, ähnelt mit seinen in Chrom eingefassten Instrumenten jetzt mehr der E-Klasse. Neu: Eine Klimaanlage ist für alle Modelle serienmäßig. Überarbeitet wurde auch die teilweise hakelige Schaltung. Mercedes-Benz spricht nun von kurzen und knackigen Wegen. Wir sind gespannt. Die Motorenpalette bleibt weitgehend erhalten, sowohl bei den Benzinern als auch bei den Dieseln. Ausnahme: der 1,8-Liter-Kompressor 230K (192 PS). Er werkelt fortan auch in der Limousine und im T-Modell.

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