Facelift Ford Focus CC (2008)

Ford Focus CC 2008 Ford Focus CC 2008

Facelift Ford Focus CC (2008)

— 05.02.2008

Kinetic mal offen

Ford hat dem Focus ein neues Gesicht geschneidert. Wie die geschlossenen Varianten trägt jetzt auch das Blechdach-Cabrio das aktuelle "Kinetic Design" – Haifischmaul à la Aston Martin inklusive.

Auf der IAA 2007 durfte die Focus-Limousine ihre neue Nase in die Messeluft halten, jetzt folgt auf dem 78. Auto-Salon in Genf der überarbeitete CC. Kinetisch geht es auch in der luftigen Variante zu, die Front wurde mit neuen Scheinwerfern und einem überarbeiteten Stoßfänger im Sinne des "Kinetic Design" versehen, der Kühler glänzt in verstärkt verwendetem Chrom. Hinten bleibt der in Italien bei Pininfarina gefertigte Kölner nahezu unverändert. Innen fallen die Modifikationen markanter aus: Die Beleuchtung der Instrumente strahlt künftig rot statt grün, zudem hält eine ans Design angepaste Mittelkonsole Einzug, die neben einer um 80 Millimeter verschiebbaren Armauflage und einem vier Liter großen Staufach auch zwei Cup-Holder sowie Halterungen für Münzen und Parkscheine beherrbergt. Auch die Kunststoffe wurden aufgefrischt. Erhalten blieb dem Focus CC das schluckfreudige Heck, das zwischen 248 (offen) und 534 Liter Gepäck aufnimmt.

Sondermodell zum Start



Auffällig beim Focus CC ist die neue Front, die dem aktuellen Design der Marke angeglichen wurde.

Auf Wunsch gibt es unter anderem ein schlüsselloses Zugangssystem, einen Starterknopf, ein Telematik-System inklusive Bluetooth und USB-Anschluss, Sprachkontrolle und Navigation oder ein CD-Radio mit DAB-Tuner. Optional hat Ford ein Sportpaket samt 17-Zöllern, getönten Scheinwerfern und einem Sportfahrwerk im Angebot. Wenig Neues bei den Motoren: Zwei Benziner (100 und 145 PS) und ein Turbodiesel (136 PS) stehen in der Preisliste. Für den stärkeren Benziner gibt es eine Fünfgang-Automatik. Zum Start im Frühjahr 2008 legt Ford das in Schwarz gehaltene Editionsmodell Black Magic auf, das unter anderem mit glanzgedrehten 17-Zoll-Leichtmetallrädern im Zehnspeichen-Design und mit sportlich abgestimmtem Fahrwerk aufwartet. Zur Ausstattung gehören außerdem ein Drei-Speichen-Lederlenkrad, schwarze Sportsitze sowie die dunkel abgesetzten Scheinwerfer. Bleibt die Frage nach den Preisen – die wird Ford erst in Genf beantworten.

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