Facelift Honda S2000

Facelift Honda S2000

— 20.05.2004

Ohne ESP ein teurer Kitzel

Die Japaner haben ihren Roadster leicht modellgepflegt. Ein Stabilitätssystem fehlt aber noch immer in der Aufpreisliste.

Außen präsentiert sich Hondas Sportwagen mit neuer Front und neuen Scheinwerfern, innen mit echten Aluminium-Applikationen. Allerdings fehlt dem Roadster, der im Grenzbereich viel Fahrkönnen verlangt, auch künftig das wünschenswerte ESP. Dann wäre der Zweisitzer sicherer, und auch das Portemonnaie seiner Fahrer würde entlastet. Denn der teure Japaner ist mit den Versicherungsklassen 22 (HPF), 33 (VK) und 27 (TK) weit höher eingestuft als etwa ein Porsche Boxster (14, 28 und 27).

Honda begründet den Verzicht auf das eigene Fahrstabilitätssystem VSA (Vehicle Stability Assist) damit, dass die Motoren-Anpassungen zu aufwändig wären. Unverändert bleiben auch der drehfreudige Vierzylinder (240 PS) und die Preise (ab 36.150 Euro).

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