Fahrbericht FAB Panamera Widebody — 17.03.2010
Breitester Panamera der Welt
Der FAB Panamera Widebody ist nicht nur 16 Zentimeter ausladender als das Serienauto. Er hat auch sonst eine Menge zu bieten. Unter der Haube der Supersportlimo toben 700 PS.
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FAB-Porsche – ein Männerauto mit Coupécharakter
Vor allem dem umstrittenen Heck des Panamera widmet FAB viel Zuwendung. Ein vom Flugzeugbau inspirierter Heckflügel und die neuen breiten Kotflügel nehmen dem Buckel die Schärfe. Mit den sich bis in die Fondtüren ziehenden Hinterbacken findet das Gesäß den Anschluss an den Rest des Fahrzeugs. Dank der verdeckten hinteren Türgriffe bekommt die Limo Coupécharakter. Zudem macht FAB den Falz der Heckklappe unsichtbar. Dadurch scheint der Deckel bis über den Auspuff zu reichen. Optischer Effekt: Das Auto rückt der Straße näher – wirkt gedrungener und maskuliner. Überhaupt ist der FAB-Porsche ein Männerauto. Einsamer Wolf, grimmiger Cowboy, letzter Mohikaner – was immer man will. Dabei fühlen sich an Bord des Breitbau-Boliden auch Frauen wohl. Zumindest, wenn sie auf Glanz und Glamour stehen.Das Porsche-Experiment glückt
Damen der Fraktion "schlichter Hosenanzug, kaum Schmuck und zurückhaltendes Make-up" dürften hingegen schreiend das Weite suchen. Der Pilot fängt sie rasch wieder ein. Darf er doch stolze 580 PS befehligen. Die 80 Mehr-PS sind allein Optimierungen der Elektronik geschuldet. Langfristig sollen mit Hilfe neuer Lader 700 PS mobilisiert werden. Wobei Sturm und Drang des Autos schon jetzt durchweg imposant ausfallen. Die zusätzliche Karosseriebreite scheint den durchzugsstarken Achtzylindermotor völlig kalt zu lassen. Begleitet von triumphalen Fanfaren des Auspuff-Triumvirats muss sich der Steuermann permanent zurücknehmen, um in der streng reglementierten Schweiz nicht direkt ins Kittchen zu brausen. Schlussendlich wollen wir FAB gratulieren: Porsche-Experiment geglückt. Roland Rysanek sucht schon wieder nach neuen Herausforderungen: Als Nächstes will er einen Italiener veredlen.| Technische Daten | FAB Panamera |
|---|---|
| Motor | V8, Biturbo |
| Einbaulage | vorn längs |
| Hubraum | 4806 cm3 |
| kW (PS) bei 1/min | 426 (580)/6000 |
| Nm bei 1/min | 800/3000 |
| Antriebsart | Allrad |
| Getriebe | 7-Gang-Doppelkupplung |
| Leistungsgewicht | 3,6 kg/PS |
| Leergewicht/Zuladung | 2072/428 |
| Tankvolumen | 100 l |
| Testverbrauch Ø auf 100 km | 13,0 l Super Plus |
| Beschleunigung 0-100 km/h | 3,8 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 311 km/h |
| Preis | 243.444 Euro |
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Kommentare zum Artikel (4)
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"Sonst schaut der Porsche besser aus als der Rapid"
HAHAHAHAAAAAAAAA Was fürn Witz dummerweise ist erst März und noch nicht April!!!
Finde den FAB Nicht so schön gelungen ist leider Typisch für FAB diese Extrem Breitbauten. Sonst schaut der Porsche besser aus als der Rapid, der eigendlich nur ein Coupe mit zwei Notsitzen ist. Die bilder vom innenraum hinten schauen grauenhaft und eng aus.... da hat der Porsche mehr zu bieten als Astin Martin.
Na ja,
stellt sich die Frage wie kann man einen misslungenen Porsche noch hässlicher machen :
Man lässt die Tuner ran ! So ein hässliches Heck hab ich ja noch selten gesehen, damit macht man sich ja lächerlich ! Aber solange es den Scheichs gefällt...
der Techart auf der letzten seite sieht aus wie ein nissan gtr