Fahrbericht: Infiniti FX von Sebastian Vettel
— 30.11.2012So fährt sich Vettels Dienstwagen
Was fährt Formel-1-Star Sebastian Vettel außerhalb der Rennstrecke? Einen Infiniti FX mit 420 PS. AUTO BILD war mit dem Dienstwagen des dreifachen Weltmeisters unterwegs.
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Er hat bei Infiniti Gehör gefunden. Bei Brabus-Tochter CRD haben sie einen der SUVs umbauen lassen. Der leistet jetzt 420 PS (plus 30), ist für eine bessere Straßenlage tiefergelegt, mit Carbonzierteilen an Karosserie und Innenraum verfeinert und an Dachhimmel und Sitze mit schickem Alcantara bezogen. Steht dem FX ausgezeichnet. Und fährt auch prima. Schon beim Start knurrt der Fünfliter-V8 böse, brabbelt sich das Drehzahlband empor um kurz vor dem Begrenzer laut zu kreischen. Und weil 250 km/h Spitzengeschwindigkeit für Formel-1-Weltmeister viiiiiel zu langsam sind, darf die Sebastian Vettel-Edition 50 Sachen schneller fahren. Selbst die Straßenlage geht angesichts des hohen Gewichts von über zwei Tonnen in Ordnung.
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Also alles prima? Nicht ganz. Als Fahrer erntest Du enttäuschte Gesichter, wenn dem weißen Japaner statt Herrn Vettel ein Niemand entsteigt. Und: Abgeben mussten wir den FX auch wieder – der dreifache Weltmeister wollte ihn dann doch gerne wiederhaben, als er nach der Titelverteidigung aus Brasilien wieder nach Hause in die Schweiz kam. Immerhin können sich im nächsten Jahr 200 Infiniti-Fahrer wie Vettel fühlen – die Nissan-Tochter will eine Kleinserie auflegen. 50 davon sind für Europa bestimmt.
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Kommentare zum Artikel (1)
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Ganz Ehrlich, ein SUV mit Vettels Namen??
Wie wärs denn mit der CorVETTEL Das wäre doch mal ne Sonderedition.
Corvette L
:-)