Falt-Laster OX für Afrika

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Falt-Laster OX für Afrika

— 27.05.2013

Der Ikea-Transporter

Der Falt-Laster OX ist nach dem Ikea-Prinzip in wenigen Stunden montiert. Er soll vor allem in Entwicklungsländern für Fortkommen sorgen.

Hoffentlich geht der Aufbau leichter als beim Billy-Regal. Britische Ingenieure haben einen faltbaren Kleinlaster speziell für Entwicklungsländer in Asien und Afrika entworfen. Der OX könnte ab Ende 2014 kostengünstig nach dem Ikea-Prinzip in Einzelteilen transportiert und vor Ort mit einfachem Werkzeug in wenigen Stunden montiert werden. Der Offroader soll Bewohnern entlegener Dörfer die Fahrt zu Märkten ermöglichen und ihre medizinische Versorgung verbessern.

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Der OX hat Platz für insgesamt 13 Insassen, eine Ladekraft von 2,2 Tonnen und wiegt selbst 1,5 Tonnen. Er wird über die Vorderachse und ein manuelles Getriebe von einem 2,2-l-Dieselmotor bewegt. Wassertiefen bis 75 Zentimetern sollen für ihn kein Problem darstellen. Initiator des Ikea-Lasters ist der Brite Sir Torquil Norman, Mitbegründer der Wohltätigkeitsorganisation Norman Trust. Erträge aus dem Verkauf des OX sollen ausschließlich der Weiterentwicklung und karitativen Zwecken dienen.

Bilder: Afrika-Auto Mobius One

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