Toyota Supra von Paul Walker

Fast & Furious: Versteigerung von Walkers Toyota Supra

— 21.05.2015

Paul Walkers Supra ist verkauft

Der Toyota Supra, den der verstorbene Paul Walker im ersten "Fast & Furious"-Film gefahren hat, ist versteigert. Wir verraten, wieviel das Auto gebracht hat.

Der Innenraum in Blau und Schwarz wurde entkernt und mit einem Überrollbügel abgesichert.

Knallorange, fetter Heckflügel, Stunt-Abstimmung: Der Toyota Supra aus dem ersten Teil der Filmreihe "Fast & Furious" ist ein ziemlich heißes Teil. Vor allem auch deswegen, weil der Ende 2013 bei einem Autounfall tödich verunglückte Paul Walker im Film hinter dem Steuer saß. Jetzt wurde der kultige Supra in Indianapolis vom Auktionshaus Mecum versteigert – für umgerechnet rund 165.000 Euro. Der Erlös lag damit mitten im erwarteten Bereich (140.000 bis 190.000 Euro). Wer das Auto gekauft hat, ist nicht bekannt.
Schwerer Unfall: Paul Walker ist tot

Here it is! The 1993 Toyota Supra that #PaulWalker drove in Fast & Furious SOLD for $185,000! #Mecum #Indy

Posted by Mecum Auctions on Samstag, 16. Mai 2015


Der Toyota Supra in Knallorange mit reichlich Sonderausstattung hat einen Benziner mit drei Litern Hubraum und 220 PS. Die Kräfte überträgt ein manuelles Füngang-Getriebe. Zum Paket gehören ein extrafetter Heckflügel, Spoiler rundum, ein Überrollbügel, dunkle Alufelgen oder eine spezielle Stunt-Abstimmung. Der Supra Baujahr 1993 wurde von Tuning-Papst Eddie Paul in dessen "Shark Shop" in Kalifornien umgebaut und lackiert. Im Film liefert sich Walker ein Rennen mit Vin Diesel in dessen Dodge Charger.

Fast & Furious 7: Showdown in L.A.

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Paul Walker ist am 30. November 2013 in Kalifornien als Beifahrer bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Der durch die "Fast and Furious"-Rennfilme bekanntgewordene Schauspieler Paul Walker ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der 40-Jährige starb am 30. November 2013 in Kalifornien als Beifahrer, als das Auto gegen einen Baum raste. Das Unfallauto war ein roter Porsche Carrera GT, am Steuer saß ein Freund Walkers, der 38-jährige professionelle Rennfahrer Roger Rodas. Beide Insassen starben damals noch am Unfallort. Der Hollywood-Star ist trotzdem noch im aktuellen Kinofilm "Fast & Furious 7" zu sehen, wird dabei aber in einigen Szenen von seinen Brüdern gedoubled. Inzwischen ist eine Schlammschlacht um den Nachlass Walkers im Gange: Mehr als ein Jahr nach dem Tod des Mimen verklagte sein Vater die Familie des Fahrers des Unglückswagens. Ursache für den Rechtsstreit ist aber nicht etwa die Tatsache, dass Rennfahrer Roger Rodas wegen stark überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Porsche Carrera GT verloren hatte, was zum tödlichen Unfall führte. Nein, Paul Walker Senior will die Auto-Sammlung seines Sohnes oder umgerechnet knapp 1,5 Millionen Euro haben. Das meldete das US-Boulevard-Magazin tmz.com.

Paul Walker: Polizeibericht zur Unfallursache

Rennfahrer Roger Rodas hatte im Jahr 2013 den Rennstall "Always Evolving" gegründet; Paul Walker war daran beteiligt. Nach Meinung von Walkers Vater gehörten einige Autos ganz oder zumindest zum Teil seinem Sohn, er will jetzt ausbezahlt werden. Ob es sich bei den strittigen Fahrzeugen um die Rennwagen des Teams "Always Evolving" oder eine davon unabhängige Sammlung handelt, ist nicht klar. Rodas' Familie hat die Klage zurückgewiesen, nun muss ein Richter entscheiden.

Autoren: , Maike Schade

Stichworte:

Auktion Sportwagen Unfall

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