Felgenreparatur

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Felgenreparatur

— 10.04.2003

Kleine Kratzer preiswert heilen

Ist die Alufelge zerkratzt, wird guter Rat teuer. Reparieren oder wegwerfen? Es kommt drauf an.

So ein Pech, die Felge ist wohl hin. Ein typischer Einparkschaden, da fehlten nur Millimeter die fehlen jetzt am Alurad. Erster Gedanke: Reparieren geht das überhaupt? Unter Umständen schon. Zum Beispiel bei mehrteiligen Rädern. Viele Felgen-Hersteller bieten den Austausch von beschädigten Segmenten an. Gerade bei teuren Modellen lohnt diese Art der Reparatur auf alle Fälle. Doch die Diagnose, ob eine Reparatur möglich ist, sollte auf jeden Fall ein Fachmann stellen. Nur der kann entscheiden, ob hinterher die Tragfähigkeit der Felge noch ausreicht. Etwas komplizierter liegt der Fall bei einteiligen Rädern. Hier können nur Spezialisten helfen. Um es ganz klar zu sagen: Unmöglich wird die Reparatur bei Rissen, Brüchen oder großen Beulen. Hier riskieren Pfuscher und Selbermacher einen Felgenbruch, mit wahrscheinlich fatalen Folgen für die Fahrsicherheit.

Die Reparatur von kleineren Randsteinschäden kostet in Fachbetrieben (zum Beispiel Alu-Klinik Mönchengladbach) rund 30 Euro. Eine komplette Felgenbehandlung mit anschließender Kunststoffbeschichtung gibt es ab etwa 145 Euro. Diese Schutzschicht aus durchsichtigem Kunststoff ist auf jeden Fall empfehlenswert. Sie schützt sogar vor Streusalz-Attacken. Und damit sie zum Rad passt, sind verschiedene Farb- und Chromeffekte möglich.

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