Hommage an Pininfarina

Ferrari Sergio Ferrari Sergio Ferrari Sergio

Ferrari Sergio (2015): Vorstellung

— 08.12.2014

Gestatten, das ist Sergio

Ferrari stellt das Sondermodell Sergio vor. Auf Basis des Ferrari 458 Spider entstehen nur sechs Exemplare als Hommage an die Kooperation mit Sergio Pininfarina.

Seit 60 Jahren machen Ferrari und der Karosseriebauer Pininfarina gemeinsame Sache. Die treibende Kraft hinter der Kooperation war laut Ferrari Sergio Farina, Sohn des Unternehmensgründers Battista. Nun ehrt Ferrari den 2012 verstorbenen Sergio posthum mit einem eigenen Modell und stellt zum 60-jährigen Jubiläum der Zusammenarbeit zwischen Ferrari und Pininfarina den Ferrari Sergio vor. Der eigenwillig gezeichnete Sportler basiert auf dem bekannten 458 Spider. Angetrieben wird er von einem 4,5 Liter großen V8, der wie der 458 Speciale A gewaltige 605 PS entwickelt. Hochexklusiv: Die Sonderserie ist auf nur sechs Exemplare limitiert.
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Sechs Sergio, alle von ihren künftigen Besitzern gestaltet

Die schwarzen Seitenteile geben dem Sergio eine ganz besondere Note. Auch die Motorabdeckung ist mit den runden Aussparungen umgestaltet worden.

Das erste Modell wird nun an die "SBH Royal Auto Gallery" in der Stadt Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgeliefert. Die Gestaltung der Formen und Oberflächen des Sergio zitieren laut Ferrari die typischen Pininfarina-Kreationen der 60er und 70er Jahre. Dazu zählen auch die speziellen Schmiedefelgen des Sergio, die an ihren Innenflächen goldfarben lackiert sind. Das auffälligste Merkmal ist jedoch der schwarze Einsatz auf Höhe des Überrollbügels, der Tür und hinteren Kotflügel voneinander trennt. Auch das Heck und die Front sind sehr eigenständig designt und weisen kaum Ähnlichkeiten mit dem 458 Italia auf. Der Innenraum entspricht im Wesentlichen dem des 458, vor dem Beifahrersitz weist eine Plakette mit dem Schriftzug "Sergio" auf das Sondermodell hin. Alle sechs Sergios wurden in Zusammenarbeit mit ihren künftigen Besitzern individualisiert, sodass kein Modell dem anderen gleichen dürfte. Preise zum Sergio nennt Ferrari nicht.

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