Fernando Alonso, F1-Team Renault

Ferrari verschmäht Alonso

— 23.04.2008

Fernando wird kein Roter

Fernando Alonso und die Scuderia Ferrari? Das wird nichts. Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat kein Interesse am zweifachen Weltmeister. Jetzt rudert Alonso zurück.

Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo bestreitet ein Interesse der Scuderia an der Verpflichtung des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Fernando Alonso. Eine Fahrerpaarung Räikkönen/Alonso würde bedeuten, "sich selbst schaden zu wollen", sagte der Italiener der "Gazzetta dello Sport". "Ich will zwei gleichwertige Piloten, die zusammenarbeiten." Der Spanier gilt als Kandidat für ein Ferrari-Cockpit in der kommenden Saison. Dort hat Felipe Massa zwar noch einen Vertrag bis 2010, war aber nach zwei Nullrunden zum Saisonauftakt in die Kritik geraten. Alonso, der nach nur einer Saison voller Streitigkeiten von McLaren-Mercedes zu Renault zurückgekehrt ist, hatte vor kurzem dementiert, eine Ausstiegsklausel für den Fall zu haben, dass die Franzosen nicht konkurrenzfähig genug sein sollten. Zugleich hatte er aber erklärt, Verträge seien ja flexibel. "Meine erste Option ist, bei Renault zu bleiben, falls wir es schaffen, ein siegfähiges Auto zu bauen", sagte der 26 Jahre alte Spanier vor seinem Heimrennen an diesem Wochenende (26. und 27. April 2008) auf dem "Circuit de Catalunya" bei Barcelona.

autobild.de informiert Sie hautnah über den Großen Preis von Spanien. Von der ersten Trainingsminute bis zur Siegerehrung sind Sie bei uns immer auf dem neuesten Stand.

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.