Ratgeber: Feuchtigkeit im Auto

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Feuchtigkeit im Auto

— 28.01.2017

Raus mit der Nässe

Feuchtigkeit im Auto führt zu beschlagenen Scheiben, verringert die Sicht und erhöht das Unfallrisiko. Mit diesen Tipps legen Sie Ihr Auto garantiert trocken.

Tropfsteinhöhle, Dampfsauna, Klärgrube: So nannte ein Kollege früher seinen Golf II. Defekte Scheibengummis hatten seinen VW in einen Feuchtraum verwandelt. Das war vor gut 30 Jahren. Fahrer, die ihre Scheiben verzweifelt mit Schwamm und Tuch bearbeiten, gibt es heute immer noch. Woher kommt die Feuchtigkeit, und wie bekomme ich sie wieder raus? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Feuchtbiotop nachhaltig trockenlegen.
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Die Ursache für die Feuchtigkeit ist meist schnell zu beheben

Rissige oder poröse Dichtungen müssen nicht sein. Regelmässig den Zustand der Gummis kontrollieren und mit entsprechenden Pflegemitteln behandeln.

Das Problem hat ganz einfache Gründe: In der kalten und nassen Jahreszeit beschlagen die Scheiben schneller, weil die kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichert als die warme. Und besonders nachts kondensiert die Nässe, die über Kleidung und Schuhe ins Auto gelangt, an den kalten Scheiben. Ist die Feuchtigkeit erst einmal im Auto, geht sie nicht so einfach wieder weg. Neben der Physik gibt es eine weitere Ursache: vernachlässigte Fahrzeugpflege. Mit etwas Pflegezeit, wenigen Handgriffen und dem richtigen Zubehör lassen sich die Probleme aber schnell beseitigen. In der Bildergalerie finden Sie zehn Tipps zum Selbermachen, die auch ungeübten Schraubern keine Mühe machen. Bleiben die Scheiben trotzdem beschlagen, hilft nur der Gang in die Werkstatt. Sind etwa die Dichtungen von Türen, Fenstern oder Schiebedach porös oder defekt, kann ein Austausch aufwendig und teuer sein.

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Autor:

Bendix Krohn

Fazit

Achtung, Blindflug! Ein Schleier von Dreck und Ausdünstungen auf den Scheiben lässt diese nicht nur eher beschlagen, er sorgt auch für gefährliche Schlieren (Blendgefahr). Putzen Sie regelmäßig, und sorgen Sie so für freie Sicht und eine sichere Fahrt.

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