Fiat 500 — 24.03.2010
Chrysler setzt den Fiat 500 unter Strom
Ein elektrifizierter Fiat 500 soll ab 2012 das Beste aus beiden Häusern der Chrysler/Fiat-Allianz verkörpern: Die Plattform kommt aus Italien, der Antrieb aus den Vereinigten Staaten.
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Die Aufgabenverteilung im Hause Fiat/Chrysler ist klar geregelt: Fiat bringt seine Plattform-Kompetenzen in die Beziehung ein. Chrysler kümmert sich um die Konstruktion der elektrischen Antriebe und die gesamte Fahrzeugentwicklung aller Autos. Das gilt für den Elekto-500, wie wohl auch für künftige Projekte der transatlantischen Allianz.Lesen Sie mehr zum Thema Elektro-Mobilität
Neben dem Elekto-Projekt hat Chrysler noch einen weiteren Plan am Wickel: Vom Hauklotz Dodge Ram gilt es, eine Hybrid-Version zu entwickeln. Und zwar mit Zuschüssen vom US-Energieministerium. In einem auf drei Jahre angelegten Projekt sollen 140 Ram PHEV (Plug-in-Hybrid) in verschiedenen geographischen und klimatischen Zonen aufgebaut werden. An Bord: Chryslers 5,7-Liter-HEMI-V8, das Two-Mode-Hybridgetriebe und eine zwölf Kilowattstunden starke Lithium-Ionen-Batterie. Im reinen Strom-Betrieb sollen damit 32 Kilometer möglich sein.Kommentar verfassen


































Kommentare zum Artikel (1)
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der Fiat hat noch alte Lithium-Inonen Akkus die gekühlt werden müssen. Die Technik ist allerdings schon viel weiter und günstiger. Der Luis 4u green (http://4u.luis.de) wird mit modernern Lithium Eisen Phospat Akkus ausgeliefert, kostet die Häflte vom Fiat und hat 3x so viel Speicher...