Fiat Idea als Papamobil (2013)

Fiat Idea als Papamobil

— 23.07.2013

Papst verfährt sich im Fiat

Bescheiden und volksnah: Weil sein Fahrer in Rio die falsche Route nahm, ist Papst Franziskus mit seinem Kleinwagen in der Menschenmenge steckengeblieben.

(dpa/mas) Volksnah und bescheiden hat sich Papst Franziskus am Montag (22. Juli 2013) bei seiner Ankunft in Brasilien gezeigt: Er ließ sich demonstrativ in einem Kleinwagen vom Flughafen ins Zentrum Rio de Janeiros bringen. Weil der Fahrer aber offenbar eine falsche Route nahm, blieb der Fiat Idea (bei uns nicht mehr erhältlich) mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche in der begeisterten Menschenmenge stecken. Mehrfach wurde es von Hunderten Menschen umringt und blockiert. Schuld am ungeplanten Bad in der Menge war wohl ein Fehler des Fahrers.

Fiat Idea als Papamobil (2013)

Prio in Rio: Im Fiat Idea wurde die Situtation brenzlig, doch der Papst blieb geschmeidig.

"Es gab einen Moment, in dem das Auto eine falsche Route genommen hat und steckenblieb", sagte Papst-Sprecher Federico Lombardi. "Das war ein etwas schwieriger Augenblick. Aber es war der Moment, in dem der Papst den Enthusiasmus der Leute sehen konnte", fügte Lombardi hinzu. Durch das heruntergekurbelte Autofenster warfen Gläubige Briefe und Geschenke auf die Rückbank. Der Papst habe die Begeisterung genossen, gelächelt und keine Angst gehabt, so Lombardi.

Papamobil für Franziskus: Steigt der Papst um?

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