Fiat-Pläne für 2010 — 23.04.2010
Fiat-Konzern spaltet sich auf
Fiat hat viel vor: Die Trennung von Industrie- und Automobilsparte sowie Investitionen in Milliardenhöhe sollen den italienischen Autobauer und Chrysler-Partner in die schwarzen Zahlen führen.
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Abwärtstrend Anfang des Jahres gestoppt
Laut neuen Geschäftsergebnissen lag Fiat weiter in den roten Zahlen, konnte jedoch im ersten Quartal 2010 seine Verluste stark verringern. So verzeichnete Fiat unter dem Strich ein Minus von 21 Millionen Euro gegenüber Verlusten von 411 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte in den ersten drei Monaten des Jahres um 14,7 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro zu. Für das Gesamtjahr hofft der Konzern, sich an die Gewinnschwelle herantasten zu können und peilt einen Umsatz von mehr als 50 Milliarden Euro an.
30-Milliarden-Euro-Offensive
Mit 30 Milliarden Euro Investitionen weltweit, einer verdoppelten Automobilproduktion in Italien, zehn neuen Modellen sowie sechs umgestylten Versionen geht der italienische Autobauer nun in die Offensive. So soll die Produktion in Italien bis 2014 von 650.000 auf 1,4 Millionen Fahrzeuge gesteigert werden. Davon seien 65 Prozent für den Export bestimmt. Vor allem die Präsenz der Marke Fiat in den Sparten Mini- und Small-Kleinwagen "wird verstärkt durch ein neues Modell pro Segment", erklärte Marchionne. Für Lancia hat der Autobauer hingegen acht neue Versionen in petto, darunter sechs basierend auf Modellen des US-Herstellers Chrysler, an dem Fiat mit 20 Prozent beteiligt ist.
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Kommentare zum Artikel (9)
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Ich fahre seit einigen Jahren Fiat, zuletzt einen Fiat Croma vor dem Facelift, seit einigen Monaten den aktuellen. Meine Frau fuhr vier Jahre einen Panda, jetzt einen 500. Alle vier Autos absolut problemfrei. Vorher hatten wir VW, Opel, auch mal Mercedes und sehr viel Ärger bei den drei Marken. Nun haben wir endlich Ruhe. Hätte ich früher auch nie gedacht, ist aber so.
"Rote Zahlen ?!"
Fiat verkauft seit 2007 sehr viele Autos. Die Krise ist schön längst Geschichte...
Die Partnerschaft mit Chrysler ist auch sehr gut.
Auf autoweek.nl stehen die planen.Fiat:suv auf Dodge Journeybasis,5 und 7 sitziger van,stufenheck format Jetta,2011 Panda,2012 Uno,2013 nachfolger fur Seicento,Punto,
Bravo.Lancia:2011 version von Voyager als Phedra-ersatz,2012 Golf/Astra gegner,2013 SUV,AR:2012 159-nachfolger,2013 MiTo 5t. und neue Spider auf Chryslerplattform.
Ich weiss nicht wass ich denken soll.Ein Voyager mit andere nase kennen wir von VW Routan.Und dass prototyp von Lancia Delta mit Chrysler-grille ist reines badgeengineering.
Herkunft: www.autoweek.nl/autonieuws/14058/vijfjarenplan-Fiat-bekend
Ich habe in 25 Jahren nahezu alles gefahren, was es von FIAT gibt: Croma, Punto, Brava, Stilo, Bravo und Sedici. Noch bei keinem hatte ich nennenswerte Probleme - auf jeden Fall aber wesentlich weniger als meine Bekannten, die mit Opel, BMW und diversen Japanern unterwegs sind. Dazu noch ausgereifte Motoren mit geringem Verbrauch und das ganze zu vergleichbar geringem Preis. Selbst über hohe Werkstattkosten kann ich nicht klagen.
Wenn endlich mal das schlechte Image aus den alten Köpfen verschwinden würde, dann kann das nur ein Erfolg werden.
Ich fahre selbst einen älteren Lancia Thema und liebe das Auto. Nur Leute, die anderes bevorzugen, mit dem braunen Pack zu vergleichen geht wohl gar nicht. Mir ist es gleich, wo jemand herkommt oder welche Wurzeln er hat. Nur wem es hier bei den "Nazis" nicht gefällt, der kann ja dann wieder da hingehen, wo es "besser" ist.