Fioravanti Studie Hidra

Fioravanti Hidra in Genf

— 22.02.2008

So fährt die Zukunft

Die italienische Designschmiede Fioravanti nutzt die Automesse in Genf, um ihre Vision der automobilen Zukunft zu zeigen. Die Studie Hidra verbindet alternativen Antrieb mit futuristischer Optik.

Fioravanti – allein der Name klingt nach Bewegung und Dynamik. Seit 20 Jahren belebt die italienische Designschmiede die Autoindustrie mit ihren Entwürfen, zum Jubiläum darf ein Exponat auf dem Genfer Salon nicht fehlen. Das Hidra getaufte Unikum wird als Multi Purpose Coupé bezeichnet, eine Art rollende Allzwecktransportlösung im flotten Blechkleid. Die lässt dank einer patentierten Dachkonstruktion mit riesiger Glasfläche endlos Licht in den Innenraum, wo vier Passagiere auf Einzelsitzen Platz nehmen sollen. Im Interieur sollen neue Werkstoffe in einer besonders flexiblen Fahrzeugarchitektur verbaut sein, genaue Angaben macht Fioravanti noch nicht.

Der gesamte obere Teil der Hidra scheint aus Glas zu bestehen und zieht sich sogar um das Heck, allein die C-Säule geriet extrem kräftig. Die fließenden Linien nimmt auch die nach hinten schmal zulaufende Fensterlinie wieder auf. Extrem schmale Leuchtbänder ergänzen die durch Sicken geprägte seitliche Linie nach hinten. Unter dem gestreckten Blechkleid mit fünf Türen arbeitet ein alternativer Antrieb, zu dessen Technik die Italiener sich bisher ausschweigen. Trotzdem soll die Hidra extrem sauber und extrem sicher sein. In Genf wird Fioravanti sicher mehr verraten.

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