Ford Explorer 2011: Import — 22.02.2011

Explorer für Deutschland

Der neue Ford Explorer sieht lecker aus, ist aber nicht für den europäischen Markt bestimmt. Ab sofort aber gibt es eine Lösung für dieses Problem: Der Münchner Importeur GeigerCars hat den Explorer ins Programm aufgenommen.

SUV-Fans zaubert der neue Ford Explorer ein Lächeln ins Gesicht. Aber nicht lange. Schnell ziehen sich die Mundwinkel wieder nach unten, denn Ford bringt den feschen Frischling nicht nach Europa. Basta. Jetzt aber können sich hiesige Fans ihr begehrliches Grinsen erhalten, denn der Tuner und US-Cars-Importeur GeigerCars hat den Explorer nun ins Programm aufgenommen. In den USA kann sich der Explorer einer breiten Fanbase erfreuen, er ist quasi das Brot- und Butter-SUV der Amerikaner. Kein Wunder: Der Explorer ist groß (fünf Meter lang und fast 2,30 Meter breit), günstig (Einstiegspreis 28.190 Dollar bzw. 20.613 Euro) und im neuen Modelljahr zudem noch ein optischer Leckerbissen. Das fanden die Amis so überzeugend, dass sie den neuen Ford auf der Detroit Motorshow im Januar zum "Truck of the Year" kürten.

Vorstellung: Ford Explorer 2011

Wer den Preisträger auch gerne vor der heimischen Garage sehen würde, der kann nun also die Dienste von GeigerCars in München in Anspruch nehmen, wo man den Ami ab sofort importiert. Ganz so preisgünstig wie in den USA kommt man hier selbstredend nicht an den neuen Explorer. 39.000 Euro werden fällig. Lieferbar ist das Dickschiff als Allradler mit zwei Benzinern (240 und 292 PS). Für Eilige: Einige Modelle stehen bereits bei GeigerCars auf dem Hof. Aber auch sonst versprechen die Münchener kurze Vorlaufzeiten von etwa zwei Wochen.

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Kommentare zum Artikel (8)

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Nina
01.06.2011, 14:36Uhr

Da sprach der VW Fan,,.Touareg,,,:-),,,wenn ich mir die Autos von VW betrachte,,hat keiner mehr für mich ein heißes Facelift,,,Die Autos sehen langweilig aus,,Gähn,,,

Ford Checker
25.03.2011, 10:03Uhr

Ich finde es gut das man sich das Auto nur selber importiernen kann, denn Ford hätte sich nur verluste eingefahren. Ford hatte ja schon 1999 versucht ein Amerikanisches Auto auf den Deutschen -Markt zu bringen und ist gescheitert. Außerdem hätte der Explorer sowiso gegen den VW-Touareg verloren.

Komsomolze
08.03.2011, 23:05Uhr

28.000 ist der "ab" Preis für ein Grundmodell (das sich auch in D keiner kaufen würde), dazu 19 % Umsatzsteuer, dazu die Verschiffung, dazu der Transport Bremerhaven - München, dazu Umrüstungen wegen dt. Zulassung, dazu evtl. Zoll, dazu dt. Papiere plus einer Spanne für alles, an was so ein Gewerbetreibender auch noch denken muß: Garantieleistungen, Personal, Betrieb und natürlich Gewinn. Einfach selber importieren und hoffen, es wird viel billiger als beim Händler.

michael
26.02.2011, 14:31Uhr

"wie kann man denn aus knapp 21.000.- EUR, EUR 39.000.- machen? "

Das frage ich mich bei den Importen auch immer wieder.

Davon ab sieht der Wagen richtig edel aus.

Autofahrer 2010
23.02.2011, 14:29Uhr

Der Ford Explorer für Europa. Es wäre sinnvoll, doch nur als Diesel bzw. Hybrid. In den USA soll er als V6-EcoBoost Hybrid mit Elektromotor ab 2012 verfügbar sein. Systemleistung bei ca. 330 PS, ca. 11 Litern / 100 km, was für ein ca 2,3t schweres SUV super wäre. Der Wagen hat zudem Platz, Zuladung & Anhängelast ohne Ende, das könnte der Explorer besser als M-, Q7, Touareg, X5... Als Diesel bräuchte man einen guten V6, so mit 220 PS, eine gute Ausstattung und eine gute Verarbeitungsqualität...!!!

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