Deutschlandpremiere Ford Fusion

Ford Fusion TDCI Ford Fusion TDCI

Ford Fusion

— 19.04.2002

Von jedem etwas

Er trägt die größte Ford-Pflaume aller aktuellen Modelle im Grill und will hoch hinaus: Der neue Ford Fusion sorgt für frischen Wind im ... ja in welchem Segment eigentlich?

Deutschlandpremiere

Er ist kein Van, er ist kein Kleinwagen, kein Kompakter und auch kein SUV. Der Ford Fusion, ist nichts Halbes und nichts Ganzes sondern von jedem etwas. Noch in diesem Herbst will Ford mit dem viel versprechenden Neuling auf dem deutschen Markt starten. Auf der AMI Leipzig präsentierte sich der Fusion schon vorab erstmals dem deutschen Publikum aus nächster Nähe.

„Der Ford Fusion ist nach dem Fiesta das zweite Modell einer neuen Generation von Kleinwagen, mit der wir unsere Präsenz im größten Marktsegment Europas ausbauen werden“, sagte Ford-Vorstand Bernhard Mattes anlässlich der Deutschlandpremiere. „Er bricht dabei mit konventionellen Fahrzeugklassen und gängigen Kleinwagen-Definitionen und kreiert ein eigenständiges Segment, das wir als „aktives Stadtfahrzeug“ bezeichnen.“

Fit für den City-Alltag

In der Tat bietet der Fusion viele nützliche Details für das aktive City-Leben: Die Stoßfänger sind vorne und hinten bis in die Radläufe beziehungsweise Seitenverkleidungen gezogen. Das sieht nicht nur robust aus, sondern bewahrt das Auto auch rundum vor lästigen Kratzer und Remplern. Der Kofferraum fasst bereits im Normalzustand ansehnliche 337 Liter. Zum Vergleich: In einen VW Polo passen gerade mal 270 Liter, der Fusion-Bruder Fiesta kommt auch nur auf 284 Liter. Die niedrige Ladekante mündet wie bei einem Kombi stufenlos im hinteren Stoßfänger.

Drei Motorisierungen stehen zum Marktstart zur Auswahl: der TDCi mit 68 PS starkem Common-Rail-Turbodiesel und zwei Vierventil-Benziner mit 1,4 (80 PS) und 1,6 Litern Hubraum.

Das Sicherheitspaket des Fusion umfasst serienmäßig Seitenairbags. Optional sind seitliche Kopf-Schulter-Airbags erhältlich, die sich von der A- bis zur C-Säule über die Volle Länge des Innenraums entfalten. Bei einem Frontalchrash löst sich zudem das Bremspedal auf der Verankerung und klappt nach hinten weg. Das soll schwere Bein- und Fußverletzungen vermeiden helfen.

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