Ford in Genf 2008

— 15.02.2008

Flotter Fiesta gegen Polo & Co

Im Herbst 2008 bringt Ford den neuen Fiesta auf den Markt. Dank seines frischen Designs und sparsamer Motoren könnte der Kleine aus Köln ganz groß rauskommen.
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Auf der IAA 2007 haben sie uns mit der Konzeptstudie Verve den Mund wässerig gemacht. Dieses Frühjahr steht der Serien-Fiesta auf dem 78. Genfer Salon. Und wir dürfen uns freuen. Denn wenn der kleine Kölner im Herbst 2008 auf die Straßen kommt, hat er viel vom flotten Design der Studie behalten. Wie schon sein Konzernbruder Mazda2 setzt auch der Fiesta gegenüber dem Vorgänger auf weniger Gewicht und weitgehend unveränderte Dimensionen (Länge 3,93 m, Breite 1,68 m, Höhe 1,46 m). Angesichts der bevorstehenden CO2-Grenzwerte sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Auch bei den Motoren bemüht sich Ford um eine möglichst günstige Klimabilanz. Fünf Aggregate stehen beim Start im Herbst zur Wahl: • 1,25-l-Benziner/60 PS • 1,25-l-Benziner/80 PS • 1,4-l-Benziner/91 PS • 1,6-l-Benziner/115 PS • 1,6-l-Diesel/90 PS: Neu im Angebot ist dabei der 1,6-Liter-Benziner, der dank variabel steuerbarer Einlassnockenwelle 15 Prozent mehr Leistung bietet als sein Vorgänger. Am anderen Ende der Leistungsskala verspricht Ford uns einen Econetic-Sparmotor, der unter 100 Gramm CO2 pro Kilometer bleiben soll.
Zwei Ford-Stars für Genf: der neue Fiesta - und der frische Kuga
Ihr Debüt feiern im Fiesta Ausstattungsdetails wie die elektrohydraulische Servolenkung oder der Knieairbag für den Fahrer. Optionen wie ein schlüsselloses Start- und Zugangssystem, das Easy-Fuel-System gegen Tankfehler oder eine USB-Schnittstelle runden das Angebot nach oben ab. Fehlen noch die Preise, über die Ford bislang schweigt. Ein Einstieg unter 11.000 Euro würde unsere Freude noch steigern. Neben dem Fiesta wird auf dem 78. Genfer Salon das neue Crossover-Modell der Kölner stehen. Mehr über den Ford Kuga erfahren Sie auf unserer Genf-Sonderseite!
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