Ford Kuga Facelift (2016): Vorstellung

Ford Kuga Facelift (2016): Vorstellung

— 20.02.2016

Facelift für den Kuga

Trapezgrill, neues SYNC-3-System und ein neuer Diesel mit 120 PS: So steht Fords geliftetes Erfolgs-SUV auf dem Genfer Autosalon!

Video: Ford Kuga Facelift (2016)

Aufgepeppter Kuga

Nach vier Jahren bekommt Fords Kompakt-SUV Kuga eine gründliche Überarbeitung. Bestellbar ist er voraussichtlich ab Juni 2016, die Markteinführung ist Anfang 2017. Zu sehen ist er auf dem Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März).
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Neben neu gestalteten Frontscheinwerfern (multifunktionale Xenon-Scheinwerfer sind optional) und veränderten Rückleuchten bekommt der Kuga auch den großen trapezförmigen Kühlergrill anderer Ford-Modelle verpasst. Die Motorhaube wurde ebenfalls neu geformt und soll damit Fußgänger bei einem Aufprall besser schützen, zudem gibt es zwei neue Außenfarben.
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Weniger Knöpfe und bessere Vernetzung

Weniger Knöpfe und das neue SYNC-3-Infotainmentsystem im Innenraum.

Auch im Kuga macht Ford nun Schluss mit dem Knöpfchenchaos im Innenraum. Der Armaturenträger wurde gründlich entrümpelt, zudem halten eine elektronische Handbremse und ein beheizbares Lenkrad im SUV Einzug. Das neu vorgestellte Infotainment SYNC 3 mit acht Zoll großem Display wird künftig auch im Kuga seine Arbeit verrichten. Gegenüber seinem Vorgänger rechnet es bis zu zehnmal schneller, ist leichter bedienbar und kann mit einem Knopfdruck auch Befehle wie "Ich will einen Kaffee" in eine Routenanweisung umsetzen. Das Thema Vernetzung mit dem Smartphone ist auch hier ein Thema, SYNC 3 beherrscht auch Apple CarPlay und Android Auto: Wichtige Funktionen des Telefons werden in großen Kacheln auf dem Bildschirm im Auto dargestellt, zudem lässt sich die Sprachsteuerung auch auf das Telefon anwenden.

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Ein 1,5-Liter-Diesel ersetzt das Zweiliter-Triebwerk

Neue Rückleuchten strahlen künftig am Heck des Ford Kuga.

Ein 120 PS starker 1,5-Liter-Diesel ersetzt das bisherige Zweiliter-Triebwerk mit gleicher Leistung. Der Verbrauch des Downsizing-Motors soll laut Ford bei 4,4 Litern liegen (Allrad: 5,2 Liter). Ebenfalls erhältlich sind ein 1,5-Liter-Diesel mit 180 PS sowie ein 1,5-Liter-Benziner mit 120, 150 oder 182 PS. Bei den Sicherheits- und Komfortoptionen bietet Ford künftig im Kuga einen Einparkassistenten an, der selbstständig in Parklücken lenkt. Ein Auspark-Assistent warnt vor kreuzendem Verkehr hinter dem Auto, die automatische Bremsfunktion Active City Stop wurde verbessert. Durch das MyKey-Schlüsselsystem lässt sich ein Zweitschlüssel so programmieren, dass beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit begrenz wird oder sich wichtige Sicherheitssysteme nicht deaktivieren lassen – praktisch für Eltern von Fahranfängern.

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