Ford Mustang auf der LA Auto Show 2011

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Ford Mustang auf der LA Auto Show 2011

— 15.11.2011

Zurück in die 70er

Der Ford Mustang darf auf der LA Auto Show 2011 nicht fehlen. Zum neuen Modelljahr gibt es kleine Retuschen. Das Design ist eindeutig retro und lehnt sich an das Design der 70er-Jahre an.

Dass eine Ikone stetig neu belebt werden kann, beweist Ford mit dem Mustang ein ums andere Mal. So auch mit dem Modelljahr 2013, das auf der LA Auto Show 2011 steht. Das Pony-Car bekommt, egal ob als Coupé oder Cabrio, optisch zwar nur einen leichten Feinschliff, aber dafür mehr Ausstattungs-Pakete. Es soll die Brücke zwischen Tradition und Zukunft schlagen und lehnt sich laut Ford an das Design der 70er-Jahre an. Der Grill wurde leicht modifiziert und soll mit einer neuen Licht-Signatur aus Scheinwerfern und LED-Tagfahrlicht punkten. Die Räder von 17 (V6) bis 18 oder 19 Zoll (GT mit V8) erhalten ein neues Design. Wer die Automatik wählt, kann die Abstufung des SelectDrive-Getriebes selbst verändern. Von sanft bis sportlich ist alles möglich. Im GT arbeitet wie bisher ein 5,0-Liter-V8 mit 418 PS, der V6 bringt es auf 305 PS. Im LCD-Display gibt es sogenannte "Track-Apps", die den Fahrer mit besonders schicker Grafik mit Infos über Querbeschleunigung, Meilenzeiten oder die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h aufklären.

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Noch mehr Retro-Design liefert der neue Ford Mustang Boss 302: In Anlehnung an das Modell von 1970 kommt er mit der sogenannten "Hockey-Stick-Grafik", die in den goldenen Zeiten der Muscle-Cars ein ganze Ära prägte. Was dahinter steckt, sind die besonderen Kanten und die reflektierenden Streifen von der Front bis zum Heck des Hengstes auf Rädern. Dass der 440 PS starke Mustang dazu noch in "Schulbus-Gelb" auf die Showbühne rollt, ist eine weitere Reminiszenz an die 70er und den Sieg des damaligen Trans-Am-Siegerautos. Das ist allerdings dem Sondermodell "Laguna Seca" vorbehalten. Dazu bekommt der "Boss" neue Front- und Heckleuchten und einen veränderten Stoßfänger hinten. Um das Pony-Car noch sportlicher zu machen, wurden die Abstimmung des Sechsgang-Getriebes verfeinert und das Fahrwerk modifiziert. Speziell für den Mustang Boss 302 entwickelte Pirelli-Pneus (19 Zoll) runden die "Rosskur" ab. Preise gibt es noch nicht, weder für den Serien-Mustang noch für den Mustang Boss 302 Jahrgang 2012 respektive Modelljahr 2013. Und auch das Top-Modell der Mustang-Range wird frisch gemacht: Der GT 500 Shelby kommt mit 650 PS!

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