Ford Ranger (Facelift 2016): Vorstellung

Ford Ranger (Facelift 2016): Vorstellung

— 26.03.2015

Ein neuer Ranger für Deutschland

Ford hat den Ranger überarbeitet, ihm ein frischeres Design, ein Infotainment-System und effizientere Motoren verpasst. Knaller: Der Pick-up wird "voraussichtlich" erstmals auch in Deutschland angeboten!

Auf der Bangkok Motor Show hat Ford den überarbeiteten Ford Ranger vorgestellt. Das Facelift der dritten Generation kommt mit frischem Design und neuen Assistenzsystemen, ist vernetzt und mit effizienteren Motoren ausgestattet. Über all das dürfen sich möglicherweise auch bald deutsche Ranger-Fans freuen: "Voraussichtlich", so der Hersteller, wird der Pick-up ab Anfang 2016 auch in Deutschland angeboten!

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Das Facelift kommt mit markantem Trapez-Grill und schmalen Scheinwerfern.

Äußerlich fällt am Facelift die nun markantere, kraftvolle Front auf: Der Kühlergrill ist trapezförmig, die Scheinwerfer aggressiv schmal geschnitten. Innen setzen über die gesamte Cockpitbreite verlaufende horizontale Linien neue Akzente, und der zentral positionierte, acht Zoll große Touchscreen lässt schon ahnen: Da ist ein Infotainment-System an Bord! Tatsächlich rüstet Ford den neuen Ranger mit seinem Konnektivitätssystem Sync2 aus. Die Spracheingabe soll verbessert worden sein, so dass die Steuerung von Navigations-, Audio-, Klima- und Mobiltelefon-Funktion ganz einfach per Kommando ("Temperatur 20 Grad", "Maximale Kühlung") möglich sein soll. Auch die Bedienbarkeit des Audiosystems wurde optimiert, und der Notruf-Assistent informiert im Falle eines Unfalls in der jeweiligen Landessprache die lokalen Rettungsdienste. Außerdem sind künftig neue Assistenzsysteme wie ein Fahrspurassistent, ein adaptiver Geschwindigkeitsregler (ACC) mit Auffahrwarnsystem, Sensoren vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera, ESP, ein Berganfahrassistent und eine Bergabfahrkontrolle an Bord.

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Letztere wird der Ranger-Fahrer gut brauchen können, schließlich ist der Pick-up ein echter Geländegänger: Mit 800 Millimetern Wattiefe, 230 Millimetern Bodenfreiheit und 28 Grad Böschungswinkel vorne bzw. 25 Grad hinten soll er laut Ford auch in extremem Gelände gut vorankommen. Mittels des elektronisch gesteuerten Verteilergetriebes kann der Fahrer bei den Allrad-Modellen während der Fahrt per Drehknopf vom Front- in den Allradbetrieb wechseln. Eine neue elektronische Servolenkung sorgt für verbessertes Handling.

Bis zu 3,5 Tonnen kann der neue Ranger ziehen – dafür braucht es ordentliche Muckis. Zur Wahl stehen der bekannte 3,2-Liter-TDCi-Fünfzylinder-Dieselmotor mit 200 PS und bis zu 470 Newtonmeter Drehmoment und ein Vierzylinder mit 2,2 Litern Hubraum, wahlweise mit 130 oder 160 PS; letzterer soll in Kombination mit dem serienmäßigen Start-Stopp-System bis zu 15 Prozent weniger verbrauchen. Preise und weitere technische Daten verrät Ford noch nicht.

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Autor: Maike Schade

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