Ford ruft Escort und Tracer zurück

Ford ruft Escort und Tracer zurück Ford ruft Escort und Tracer zurück

Ford ruft Escort und Tracer zurück

— 20.02.2003

Gefahr durch Airbags

Ford ruft Escort und Tracer des Baujahrs 1997 zurück in die Werkstätten. Grund: Bei den Modellen können sich ungewollt die Airbags öffnen.

Der US-Autobauer Ford hat weltweit mehr als 441.000 Fahrzeuge vom Typ Ford Escort und Mercury Tracer aus dem Baujahr 1997 zurückgerufen. Bei den Modellen könnten sich die Airbags wegen technischer Probleme ungewollt öffnen. Dabei kann es auch zu Kabelbränden kommen.

Bei den betroffenen Fahrzeugen müsse über dem Airbag ein Schutzschild angebracht werden, um das Problem zu lösen, teilte Ford in Dearborn mit. Die Mehrheit der betroffenen Fahrzeuge sei in den USA verkauft worden, aber einige Autos wurden unter anderem auch nach Europa exportiert. Nach Aussage von Ford-Deutschland-Sprecher Wolfgang Sander seien weder Tracer noch die US-Version des Escorts offiziell nach Deutschland exportiert worden.

Ein Ford-Sprecher aus den USA sagte, die Aufsichtsbehörden hätten das Unternehmen auf Berichte hingewiesen, wonach es zu Kabelbränden gekommen sei. Außerdem seien mindestens 159 Fälle bekannt, in denen Airbags ungewollt ausgelöst worden seien. Einige Menschen seien dabei leicht verletzt worden.

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