Ford Shelby GT350 R Mustang

Ford Shelby GT350 R Mustang Ford Shelby GT350 R Mustang Ford Shelby GT350 R Mustang

Ford Shelby GT350 R Mustang (2015): Sound

— 08.06.2015

So brüllt der stärkste Mustang

Nix für Greenhorns: Ford verbaut im stärksten Serien-Mustang einen 5,2-Liter-V8 mit 533 PS. Jetzt lässt Ford den GT350 R im Video brüllen!

Aus den Endrohren des Shelby GT350 R entweicht ein heiser-rauchiges V8-Stakkato.

Diesen Mustang baut Ford für ganze Kerle: Mit 5,2-Liter-V8, 533 PS und rund 550 Newtonmetern Drehmoment ist der limitierte Shelby GT350 R der bislang dynamischste Mustang mit Straßenzulassung. Jetzt gibt uns Ford in zwei Videos eine Hörprobe des kompromisslosen Racers. Im ersten Film peitscht ein Rennfahrer den GT350 R über eine Rennstrecke. Der Sound? Knallhart, heiser, blechern. Im zweiten Video lässt Ford den GT350 R und den GT350 im Parallelflug über eine Rennstrecke fahren. Beide Videos vom Shelby GT 350 R finden Sie hier:
Erstmals kommt im Renn-Pony ein V8 mit Flatplane-Kurbelwelle zum Einsatz. Heißt: Der Hubzapfenversatz beträgt hier 180 Grad, das Ding ist also quasi zwei- statt wie sonst üblich dreidimensional. Das verursacht zwar mehr Vibrationen und geht deshalb auf Kosten der Laufruhe, dafür kann der Motor aber deutlich höher drehen als mit einer sonst üblichen, um 90 Grad gekröpften Crossplane-Kurbelwelle – nicht optimal für den Komfort, aber prima für die Rennstrecke. Auch Ferrari verbaut Flatplane-V8.

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Und wen kümmert Komfort? Der stand eh nicht ganz oben auf der Liste der Entwickler. Alles, was das Auto nicht schneller macht, flog raus: Klima- und Stereoanlage, Rücksitze, Kofferraumboden und -matte, Rückfahrkamera und Auspuff-Resonatoren braucht schließlich kein Mensch. Und wenn doch, kann er zumindest Klimaanlage und Infotainment-System gegen Aufpreis als Elektronik-Paket dazu ordern. Die serienmäßig verbauten Carbon-Räder, die sonst nur bei exotischen Supercars zu finden sind, sparen weitere 26 Kilo ein – insgesamt wiegt der Shelby GT350R etwa 65 Kilo weniger als der Shelby GT350 Track Pack.
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Bessere Aerodynamik, überarbeitetes Fahrwerk

Aus Gewichtsgründen: Infotainment-System und Klimaanlage gibt's nur optional.

Neben dem Gewicht wurde auch an der Aerodynamik gefeilt. Ein überarbeiteter Frontsplitter und der neu entwickelte Carbon-Heckflügel sehen nicht nur rennmäßig aus, sondern sorgen für optimalen Abtrieb. Eine Hutze auf der Motorhaube und Luftschlitze an den Radläufen besorgen frische Luft für den V8, und Seitenschweller, Schürzen und ein Diffusor lassen die Luft perfekt strömen. Das Fahrwerk wurde für den Race-Einsatz nochmals neu abgestimmt.

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Optisch putzt sich der Ober-Mustang nicht nur mit den Carbon-Rädern und dem Heckflügel heraus; zum R-Outfit gehören auch Brembo-Bremssättel und Zierlinien an den Ecken des optionalen Doppel-Rennstreifens. Innen gibt's Kontrastnähte und ein Lenkrad mit 12-Uhr-Markierung. Der Shelby GT350 R Mustang soll noch 2015 in den USA und Kanada starten. Preise und weitere technische Daten gibt es noch nicht.

Autoren: Peter R. Fischer,

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