Elektronik: Simsen beim Fahren

Ford Sync: Simsen beim Fahren

— 12.04.2012

SMS per Sprachausgabe

Gefährliche Sache: Jeder zweite deutsche Autofahrer liest während der Fahrt Kurzmitteilungen. Im neuen Ford B-Max soll das künftig per Sprachausgabe funktionieren.

Etwa jeder zweite deutsche Autofahrer (49 Prozent) liest während der Fahrt Kurzmitteilungen. Das hat eine von Ford initiierte Umfrage zu SMS-Gewohnheiten im Auto ergeben. In Italien liegt die Quote sogar bei 61 Prozent, in Russland sind es 55 Prozent. Die meisten Freisprecheinrichtungen helfen weder beim Lesen noch beim Versenden von SMS. Ford bietet im neuen B-Max (ab Herbst 2012) das Kommunikationssystem Sync an, dessen Computerstimme eingehende Textnachrichten vorliest. Vorher per Hand verfasste Standard-SMS lassen sich per Sprachbefehl versenden. Allerdings kann Sync keine Sprache in Text umwandeln. Der Preis steht noch nicht fest. Der Zulieferer TRW will noch 2012 ein Touchpad zur Serienreife bringen, das mit dem Finger geschriebene Zeichen erkennt. So sollen sich Radio, Mobiltelefon oder Navi steuern lassen. Simsen Sie am Steuer? Stimmen Sie rechts ab!

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