Karun Chandhok zählt zu den Außenseitern auf ein Formel-1-Cockpit

Formel 1 2009

— 11.11.2009

Chandhok sieht Chancen auf die Formel 1

Der Inder Karun Chandhok sieht noch bei drei Teams realistische Chancen, ein Stammcockpit für die kommende Saison zu ergattern

Erst 14 von 26 Fahrerplätzen für die kommende Saison sind bereits offiziell oder zumindest fast sicher vergeben, während sich gut zwei Dutzend Kandidaten Chancen auf die restlichen zwölf Cockpits ausrechnen. Dazu zählt auch GP2-Pilot Karun Chandhok, der vor allem wegen seiner indischen Herkunft interessant sein könnte.

Der 25-Jährige sieht durchaus Chancen, in der Königsklasse unterzukommen: "Wir haben uns mit allen neuen Teams und einigen bestehenden getroffen, um unsere Optionen für 2010 auszuloten", wird Chandhok von der 'Times of India' zitiert. "Im Moment würde ich sagen, dass es noch drei sehr realistische Optionen gibt, nächstes Jahr in der Formel 1 zu fahren, aber ich glaube nicht, dass in den nächsten Wochen schon etwas verkündet wird."

Der Transfermarkt sei im Moment "sehr kompliziert", weil sich die gesamte Formel 1 im Umbruch befindet: "Von den 26 Stücken im Fahrerpuzzle haben derzeit vielleicht zehn ihren festen Platz", vermutet er, "also hängt noch viel in der Luft. Ich bin nach wie vor optimistisch, dass wir etwas ausarbeiten werden." Namen von Teams kann oder will Chandhok derzeit jedoch nicht nennen.

Bekannt ist, dass er dank seines Vaters Vicky, der ein enger Freund von Vijay Mallya ist, von Force India beobachtet wird. Chandhok durfte dank einer Kooperation mit Force India sogar schon im McLaren-Simulator in Woking testen, genau wie auch Neel Jani. Derzeit seien jedoch alle Gerüchte "reine Spekulation", wie Mallya selbst sagt. Der Teameigentümer hatte von Chandhok gute Ergebnisse in der GP2 gefordert. Diese konnte er 2009 mit dem 18. Gesamtrang nicht liefern.

Fotoquelle: GP2

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