Nichts ist unmöglich - und dennoch gelang Toyota in der Formel 1 kein Sieg...

Formel 1 2009

— 16.11.2009

Das war 2009: Toyota

So nah und doch so fern: Experte Marc Surer analysiert, was Formel-1-Aussteiger Toyota 2009 richtig und in vielen Jahren zuvor falsch gemacht hat

Zugegeben, die Formel-1-Saison 2009 bescherte der Fangemeinde kein so hochdramatisches Finale wie jenes von So Paulo 2008, doch in vielerlei Hinsicht war das Jahr dennoch eines der interessantesten der Grand-Prix-Geschichte. Denn selten zuvor waren die Krfteverhltnisse vor den einzelnen Rennen so unvorhersehbar wie in der zurckliegenden Saison - und wahrscheinlich noch nie zuvor hat es einen Weltmeister gegeben, der so unerwartet kam.

Wie ausgeglichen das Feld war, beweist die Tatsache, dass alle Teams bis auf Toro Rosso (!) entweder einen Grand Prix angefhrt oder den Sprung auf das Podium geschafft haben. Auerdem konnten sechs Fahrer aus vier Teams Rennen gewinnen und sogar acht Fahrer aus sechs Teams eine Pole-Position erobern. 'Motorsport-Total.com' rollt die zurckliegenden Ereignisse in Form einer Artikelserie noch einmal auf. Den Anfang machen die zehn Teams, dann folgen die fnf Deutschen und zum Abschluss am 26. November Weltmeister Jenson Button. Heute: Toyota.

Sieg als erklrtes Saisonziel

Das Engagement des weltweit grten Automobilherstellers der Welt stand schon seit einigen Jahren auf dem Prfstand. Daher war Teamprsident John Howett bereits bei der Prsentation im Januar in Portimo klar: "Wir mssen eine extrem starke Saison hinlegen, um Toyota zu beweisen, dass wir fr den Konzern einen Mehrwert darstellen und ihn im Grand-Prix-Sport gut vertreten. Es ist unsere Aufgabe auf Managementebene und auch als Team, die erforderliche Leistung abzuliefern." Die "erforderliche Leistung" war auch klar definiert: entweder den ersten Sieg feiern oder mindestens Dritter in der Konstrukteurs-WM werden.

"Beides ist uns nicht gelungen, aber es hat nicht viel gefehlt", rumt Technikchef Pascal Vasselon im Interview mit 'Motorsport-Total.com' ein. Allerdings will der Franzose dies nicht als Versagen werten: "Wir haben als Team Fortschritte gemacht und haben nun eindeutig eines der drei besten Autos. Es war von der Pace her bei weitem unsere beste Saison. Von der WM-Position und den Punkten her bleibt 2005 unsere beste Saison, aber damals hatten wir ganz andere Umstnde."

"2005 gab es mit McLaren und Renault zwei dominante Teams und unser Auto war eine Sekunde zu langsam. Diese Saison waren wir in den meisten Rennen bis auf ein paar Zehntel dran", analysiert er. "Ein paar Mal hatten wir sogar den Sieg in Griffnhe, was in der Vergangenheit nie der Fall war. Wir waren berall auer in Monaco und Monza gut genug fr Punkte aus eigener Kraft, waren sehr oft podiumsfhig - und zwei bis drei Mal waren wir Sieganwrter. Von der Pace her war es also definitiv unsere beste Saison."

Eines von drei Teams mit Doppeldiffusor

Das zeichnete sich schon bei den Wintertestfahrten in Manama und Barcelona ab, als Toyota mit Doppeldiffusor zwar nicht eine Bestzeit nach der anderen hinlegte, aber doch von Anfang an gut bei der Musik war. Ein Trend, der sich beim Saisonauftakt in Melbourne besttigen sollte: Jarno Trulli und Timo Glock zogen mit weniger als einer halben Sekunde Rckstand ins Top-10-Qualifying ein und sicherten sich dort die Startpltze acht und sechs. Im Rennen schaffte Trulli sogar den Sprung auf das Podium, Glock wurde Vierter - und Toyota stand auf Platz zwei der Konstrukteurs-WM!

Der Trend setzte sich in Malaysia, wo Glock im strmenden Regen zum Zeitpunkt des Abbruchs sogar Zweiter war, aber nur als Dritter gewertet wurde - der Deutsche hatte seinen Landsmann Nick Heidfeld in der letzten Runde berholt, ins Klassement kam aber regelkonform der Stand in der Runde vor dem Abbruch. Auch beim dritten Saisonrennen in Schanghai kam zumindest Trulli als Sechster ins Top-10-Qualifying, ehe er im Rennen nach einer Kollision mit Robert Kubica aufgeben musste. Glock startete aus der Boxengasse, rettete aber immerhin zwei WM-Punkte ins Ziel.

Den vorlufigen Hhepunkt erreichte das Team aus Kln mit den Startpltzen eins und zwei beim Grand Prix von Bahrain in Manama. Glock fhrte das Rennen zunchst an, doch wegen seines frhen ersten Boxenstopps fiel er bis auf den siebten Platz zurck. Trulli rettete immerhin ein weiteres Podium, war aber dennoch niedergeschlagen: "Ich bin enttuscht", sagte der Italiener. "Ich dachte wirklich, dass wir hier eine Chance haben wrden, unseren ersten Grand Prix zu gewinnen."

Von Manama nach Monte Carlo

"Sie haben fr Highlights gesorgt", sagt 'Motorsport-Total.com'-Experte Marc Surer ber Toyota. "Allerdings war enttuschend, dass sie manchmal ganz hinten waren und dann wieder ganz vorne - und sie wussten nicht warum." Denn nur vier Wochen nach der Doppelpole von Manama landeten die wei-roten Boliden in Monte Carlo auf den letzten beiden Pltzen, fuhren auch im Rennen hinterher und schrieben nach dem Europaauftakt in Barcelona die zweite Nullnummer en suite.

"Wir hatten eine sehr schlechte Saisonmitte - aus welchen Grnden auch immer. Die Pace war da, aber wir fuhren trotzdem oftmals an den Punkten vorbei. Das hat uns die Weltmeisterschaft kaputt gemacht", gesteht Technikchef Vasselon. Fr Surer zeugt es "ein bisschen Hilflosigkeit", wenn ein Team innerhalb weniger Wochen vom ersten auf den letzten Platz zurckfllt. Zwar waren dafr streckenspezifische Eigenschaften verantwortlich, wie das 2009 bei praktisch allen Teams der Fall war, aber bei Toyota waren die Schwankungen wohl am ausgeprgtesten.

Surer nimmt dafr Vasselon in die Verantwortung, wenn er sagt: "Da muss man der technischen Abteilung einen Vorwurf machen. Fr mich ist es unvorstellbar, dass ein ehemaliger Michelin-Ingenieur nicht wei, warum die Reifen funktionieren oder nicht funktionieren. Genau das ist der Punkt, wo er aufgrund seiner Ausbildung und Herkunft eigentlich seinen Vorteil ausspielen msste. Doch genau das war der Schwachpunkt dieses Teams - fr mich unvorstellbar."

Sommerloch nach starkem Auftakt

Hintergrund: Vasselon stie 2005 von Reifenhersteller Michelin zu Toyota - zunchst mit der Absicht, sein Know-how im Radaufhngungsbereich einzubringen. 2006 bernahm er die Gesamtkontrolle ber den Chassisbereich von Mike Gascoyne. Doch bei aller Kritik an den von Vasselon mitverantworteten Schwankungen lobt Surer auch: "Ansonsten hatten sie ein Superauto, das sie einfach nicht immer zum Laufen bekamen. Auch ein Ross Brawn hatte Schwchen, aber die wussten immer, woran es lag und wo sie arbeiten mussten. Bei Toyota war man da verloren."

Den Sommer ber etablierten sich die Toyota-Piloten als emsige Punktesammler, allerdings ohne an die Topergebnisse aus den ersten vier Rennen anknpfen zu knnen. Bitter fr Glock: Ausgerechnet bei seinem Heim-Grand-Prix auf dem Nrburgring war mit dem TF109 kein Blumentopf zu gewinnen - Platz 20 in der Startaufstellung, nach einer beherzten Aufholjagd immerhin Neunter im Rennen. Der 27-Jhrige besttigte damit wie so oft seine Qualitten als Racer, verlor aber das interne Qualifyingduell gegen Trulli insgesamt mit drei zu zwlf.

Der Routinier aus Pescara htte seinen groen Auftritt in Spa-Francorchamps haben knnen, wo Toyota pltzlich wieder aus eigener Kraft ganz vorne mitfahren konnte: Trulli sicherte sich mit einem um 8,5 Kilogramm schwereren Auto als Polesetter Giancarlo Fisichella den zweiten Startplatz und witterte den mglichen Premierensieg fr Toyota. Doch am Start kam es zu einer Berhrung mit Nick Heidfeld, bei der sein Frontflgel beschdigt wurde. Starke Vibrationen und ein Reparaturstopp waren die logische Konsequenz - und der Traum vom Sieg schnell ausgetrumt.

Verpasste Gelegenheit: Spa-Francorchamps

"Am meisten rgere ich mich ber das Rennen in Spa, denn das wre unser Rennen gewesen. Jarno war dort der schnellste Mann und htte gewinnen knnen", trauert Vasselon der entgangenen Chance nach und fgt an: "Mit dem Sieg in Spa htten wir alle Ziele erreicht: Wir htten ein Rennen gewonnen und wir wren WM-Dritter geworden. Wir waren berall auer in Monaco und Monza gut genug fr Punkte aus eigener Kraft, waren sehr oft podiumsfhig - und zwei bis drei Mal waren wir Sieganwrter. So gesehen habe ich gemischte Gefhle."

Angestachelt von der starken Performance in den Ardennen holte Toyota zu einem furiosen Saisonfinish aus: Glock wurde beim Nachtrennen in Singapur Zweiter, Trulli vor den Augen der Konzernchefs in Suzuka. Das dortige Qualifying sollte aber aus einem ganz anderen Grund fr Schlagzeilen sorgen, denn der gesundheitlich ohnehin schon angeschlagene Glock verlor seinen TF109 in der Zielkurve auer Kontrolle und zog sich bei dem Abflug so schwere Verletzungen zu, dass er die Saison vorzeitig beenden musste.

Wie es der Zufall so will, hatte Testfahrer Kamui Kobayashi in Suzuka die Freitagstrainings absolviert, sodass es fr den jungen Japaner zumindest nicht ganz ein Sprung ins kalte Wasser war, als er in So Paulo erstmals einen Grand Prix bestreiten durfte. Die Erwartungen an ihn waren nach dem 16. Gesamtrang in der GP2 nicht allzu hoch, doch sptestens mit seinem Duell gegen Jenson Button bewies er, dass er Mumm in den Knochen hat. Kobayashi verlie So Paulo mit einem zehnten Platz und jeder Menge Erfahrung im Gepck.

Chance fr einen schnellen Japaner

"In So Paulo", so Vasselon, "ist er mir aus zwei Grnden sehr positiv aufgefallen: Er war im Nassen sehr konkurrenzfhig. Er fuhr ohne Fehler locker in die Top 10. Auerdem legte er einen unglaublichen Kampfgeist an den Tag, er verteidigte sich, berholte andere Fahrer. Das einzige Fragezeichen war seine Pace im Trockenen, denn er war zu langsam und sein Reifenverschlei war zu hoch. Wir mussten hinterfragen, ob er die Qualitt hat, um einen Trockenreifen whrend eines Rennens zu managen."

Doch in Abu Dhabi bewies der Youngster mit Platz sechs im Rennen, dass er auch Rennfahren kann. Aber: "Er war mit der Einstoppstrategie besser dran", relativiert Experte Surer. "Mir hat Franz Tost vor dem Rennen gesagt: 'Die Einstoppstrategie ist definitiv besser!' Er hatte also einfach die bessere Strategie - und er ist ein Fighter, das muss man ihm lassen. Aber ob er wirklich so gut ist, wie wir jetzt gesehen haben, das bleibt abzuwarten. Als Kazuki Nakajima in Interlagos 2007 zu Williams kam, war er auch richtig schnell, aber was daraus geworden ist, haben wir inzwischen auch gesehen. Der Einstieg ist in der Formel 1 eine Geschichte, aber die Konstanz und das Zulegen ist eine andere."

Kobayashi hat mit seiner Galavorstellung in Abu Dhabi bewiesen, dass der Toyota TF109 eines der konkurrenzfhigeren 2009er-Autos war. Dennoch reichte es nicht fr eine echte WM-Challenge. War dafr mglicherweise der RVX-09-Motor verantwortlich, wie bei Motorenkunde Williams hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde? "Man hrt schon, dass sie von der Leistung nicht ganz obenauf waren - was mich ein bisschen erstaunt, denn ich fand, dass das im letzten Jahr besser ausgesehen hat. Offensichtlich haben die anderen alle ein bisschen zugelegt und Toyota nicht", antwortet Surer.

Howett teamintern nicht unumstritten

Andere sehen die Ursache beim nicht unumstrittenen Teamprsidenten John Howett, einem Ex-Manager, der aus Brssel nach Kln kam: "John Howett ist schon eine Persnlichkeit", verteidigt Surer den Briten, "aber er war vielleicht fr das Team nicht der Richtige, der die Leute motivieren konnte. Eher war das Gegenteil der Fall, denn wenn du anfngst, die Fahrer zu kritisieren, dann ist das nicht motivierend. Von dem her knnte er sich ein Beispiel nehmen bei anderen Teams, bei denen das einfach nicht passiert."

Dass Howett selbst nach Glocks und Trullis Podestpltzen deren Leistungen ffentlich bemngelte, kam nicht berall gut an. Laut Surer waren diese Wortmeldungen nicht gerechtfertigt: "Ich glaube nicht. Es war ja so, dass das Auto die Schwankungen hatte, nicht unbedingt die Fahrer. Somit msste man eigentlich ganz woanders kritisieren." Spter verlor Howett auch das Tauziehen um seine Wunschkandidaten fr 2010, Robert Kubica und Kimi Rikknen. Beide nahmen die Verhandlungen mit Toyota nicht wirklich ernst.

Doch wie wir heute wissen, htte das ohnehin keinen Unterschied gemacht: Am 4. November gab Konzernchef Akio Toyoda den sofortigen Ausstieg aus der Formel 1 bekannt. Teamchef Tadashi Yamashina brach bei der Pressekonferenz in Tokio vor laufenden Kameras in Trnen aus. Ein paar Tage zuvor hatte uns sein Kollege Howett noch versichert: "Es gibt keinerlei Anzeichen dafr, dass ein Ausstieg geplant wird." Doch der 57-Jhrige wurde von der Vorstandsentscheidung genauso berrumpelt wie ein paar Monate zuvor Mario Theissen bei BMW.

Viele Tiefen, wenige Hhen

Toyota stieg 2002 nach grndlicher Vorbereitung in die Formel 1 ein. Ein Designer namens Andrea de Cortanze entwickelte zunchst ein bergewichtiges Testchassis, doch als das Team in Melbourne 2002 seine Grand-Prix-Premiere feierte, tat es dies auf anstndige Art und Weise. Toyota holte im ersten Jahr zwei, im zweiten 16 und im dritten Jahr neun WM-Punkte. 2005 schien dann der Durchbruch bevorzustehen: Ralf Schumacher und Trulli sammelten 88 Punkte, fuhren fnfmal auf das Podium und machten Toyota zur vierten Kraft. Aber der Aufwrtstrend konnte nicht konsolidiert werden.

Nach dem Saisonfinale 2009 in Abu Dhabi sagte Howett im Interview mit 'Motorsport-Total.com': "Wir hatten unsere Ups und Downs zu Beginn im hinteren Bereich des Feldes, aber inzwischen haben wir uns in der Mitte konsolidiert. Der nchste Schritt ist, Ups und Downs im vorderen Feld zu haben." Nach den gezeigten Leistungen in den vergangenen Monaten und vor allem dem Meisterstck, sich aus dem Sommerloch aufzurappeln, waren viele Experten tatschlich geneigt, Howett zu glauben. Den Beweis wird uns Toyota aber schuldig bleiben.

"Man kann den Erfolg nicht kaufen. Das ist die berschrift dieses ganzen Themas", fasst Surer das Toyota-Engagement in der Formel 1 zusammen. "Eines muss man Toyota aber zugestehen: Sie haben dem Team lange Zeit gelassen, haben viel Geduld bewiesen. Es war das Team mit einem der grten Budgets - und was daraus geworden ist, haben wir gesehen. Im Gegensatz zu BMW muss man sagen, dass Toyota seinem Team eine Chance gegeben und gelassen hat. Wenn man erst nach acht Jahren aussteigt, weil immer noch kein Grand-Prix-Sieg da ist, dann muss man sagen: Irgendwann ist es genug."

Ein Formel-1-Team in Kln

Der Standort Kln sei "am Anfang ein Riesennachteil" gewesen, "weil eine zusammengewrfelte Mannschaft dort gearbeitet hat. Spter war der Nachteil nur noch durch die Internationalitt gegeben, denn wenn die Entscheidungen bis ins kleinste Detail von Japan abgesegnet werden mussten, dann hat das alles verlangsamt. Heute musste du in der Formel 1 aber schnell sein. Da war Toyota zu trge - ein groer Konzern eben."

Als solcher haben sich die Japaner jahrelang nicht lumpen lassen, als es um das Budget ging - sage und schreibe zweieinhalb Milliarden Euro soll Toyota insgesamt in das Formel-1-Projekt investiert haben. Im letzten Jahr wurde das Budget stufenweise von 230 auf 170 und dann sogar auf weniger als 150 Millionen Euro reduziert. So gesehen erscheint es paradox, dass der Vorstand ausgerechnet dann den Ausstieg beschloss, als man so gnstig und erfolgreich wie nie zuvor in der Knigsklasse an den Start gehen konnte...

Was bleibt, sind folgende Worte von Howett vor der Rckzugsbekanntgabe: "Als Rennteam existierst du, um zu gewinnen. Die Leute verstehen manchmal aber nicht, wie schwierig es ist, ein zusammengeschweites Team aus allen Daten, dem menschlichen Kapital, dem Wissen aufzubauen. Ich glaube, dass wir diesen Status jetzt erreichen. Das ist die Strke vieler Topteams, die konstant stark sind." Toyota ist an dieser Aufgabe gescheitert.

Saisonstatistik:

Team:

Konstrukteurswertung: 5. (59,5 Punkte)
Siege: 0
Pole-Positions: 1
Schnellste Rennrunden: 2
Podestpltze: 5
Ausfallsrate: 11,4 Prozent (2.)
Durchschnittlicher Startplatz: 10,1 (4.)

Qualifyingduelle:

Trulli vs. Glock: 12:3
Trulli vs. Kobayashi: 2:0

Jarno Trulli (Startnummer 9):

Fahrerwertung: 8. (32,5 Punkte)
Gefahrene Rennen: 17/17
Siege: 0
Podestpltze: 3
Pole-Positions: 1
Schnellste Rennrunden: 1
Durchschnittlicher Startplatz: 8,5 (7.)
Bester Startplatz: 1.
Bestes Rennergebnis: 2.
Ausfallsrate: 23,5 Prozent (18.)

Timo Glock (Startnummer 10):

Fahrerwertung: 10. (24 Punkte)
Gefahrene Rennen: 14/17
Siege: 0
Podestpltze: 2
Pole-Positions: 0
Schnellste Rennrunden: 1
Durchschnittlicher Startplatz: 12,3 (16.)
Bester Startplatz: 2.
Bestes Rennergebnis: 2.
Ausfallsrate: 0,0 Prozent (1.)

Kamui Kobayashi (Startnummer 10):

Fahrerwertung: 18. (3 Punkte)
Gefahrene Rennen: 2/17
Siege: 0
Podestpltze: 0
Pole-Positions: 0
Schnellste Rennrunden: 0
Durchschnittlicher Startplatz: 11,5 (13.)
Bester Startplatz: 11.
Bestes Rennergebnis: 6.
Ausfallsrate: 0,0 Prozent (1.)

Fotoquelle: Toyota

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