Lewis Hamilton hatte 2009 keine Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung

Formel 1 2009

— 18.11.2009

Das war 2009: McLaren-Mercedes

Vom der peinlichen Lügenaffäre bis zur souveränen Pole-Position in Abu Dhabi in 216 Tagen: Die Saison von McLaren-Mercedes in der Analyse

Zugegeben, die Formel-1-Saison 2009 bescherte der Fangemeinde kein so hochdramatisches Finale wie jenes von São Paulo 2008, doch in vielerlei Hinsicht war das Jahr dennoch eines der interessantesten der Grand-Prix-Geschichte. Denn selten zuvor waren die Kräfteverhältnisse vor den einzelnen Rennen so unvorhersehbar wie in der zurückliegenden Saison - und wahrscheinlich noch nie zuvor hat es einen Weltmeister gegeben, der so unerwartet kam.

Wie ausgeglichen das Feld war, beweist die Tatsache, dass alle Teams bis auf Toro Rosso (!) entweder einen Grand Prix angeführt oder den Sprung auf das Podium geschafft haben. Außerdem konnten sechs Fahrer aus vier Teams Rennen gewinnen und sogar acht Fahrer aus sechs Teams eine Pole-Position erobern. 'Motorsport-Total.com' rollt die zurückliegenden Ereignisse in Form einer Artikelserie noch einmal auf. Den Anfang machen die zehn Teams, dann folgen die fünf Deutschen und zum Abschluss am 26. November Weltmeister Jenson Button. Heute: McLaren-Mercedes.

Für die Silberpfeile begann die Saison mit einem handfesten Skandal: Zwei Jahre nach "Spygate" geriet das Team in Melbourne durch "Liegate" in die Schlagzeilen - oder genauer gesagt in Kuala Lumpur, denn die Affäre wurde erst mit einer Woche Verspätung aufgedeckt. Lewis Hamilton gestand vor versammelter Weltpresse unter Tränen, die Rennkommissare angelogen zu haben, Sportdirektor Dave Ryan wurde als "Bauernopfer" entlassen und Ex-Teamchef Ron Dennis, zu jenem Zeitpunkt ohnehin nur noch Vorstandsvorsitzender der McLaren-Gruppe, legte seine Formel-1-Ämter angeblich freiwillig nieder, um sich auf sein Sportwagenprojekt konzentrieren zu können.

Lügenaffäre mit weitreichenden Folgen

Was war geschehen? Beim Grand Prix in Melbourne lag Hamilton hinter Jarno Trulli an vierter Stelle, als nach der Vettel/Kubica-Kollision das Safety-Car auf die Strecke kam. In der Dämmerung (gestartet wurde bekanntlich erst um 17:00 Uhr Ortszeit) unterlief Trulli jedoch eine Unachtsamkeit, sodass er trotz der verlangsamten Geschwindigkeit von der Strecke rutschte. Hamilton ging an ihm vorbei. So weit, so gut - schließlich darf man auch während einer Gelbphase überholen, wenn sich der Gegner neben und nicht auf der Strecke befindet.

Trulli setzte sich in weiterer Folge ebenfalls noch während der Safety-Car-Phase wieder vor Hamilton - vermeintlich illegal, weshalb ihm der dritte Platz in Form einer 25-Sekunden-Zeitstrafe nachträglich aberkannt wurde. Doch der britische Journalist Adam Cooper wurde auf Unstimmigkeiten zwischen Hamiltons Aussagen bei den Rennkommissaren und gegenüber den Berichterstattern aufmerksam und meldete dies der FIA. Die kam zu dem Schluss: Der Weltmeister muss die Rennkommissare absichtlich in die Irre geführt haben!

Denn entgegen der ursprünglichen Behauptung von McLaren-Mercedes, wonach Hamilton Trulli nicht absichtlich vorbeigelassen haben soll, war dies sehr wohl der Fall, wie die FIA mittels eines Mitschnitts des Boxenfunks nachweisen konnte. In Kuala Lumpur stellte sich Hamilton unter Tränen vor die Weltpresse und gestand: "Ich habe gelogen. Es tut mir leid." Dass "Liegate" auch sonst hohe Wellen schlug - man denke nur an das vorübergehende Zerwürfnis zwischen Managervater Anthony Hamilton und Dennis - versteht sich von selbst.

Katastrophaler Start in die Saison

Immerhin war durch den Skandal von Melbourne sichergestellt, dass der aktuelle Weltmeister mediale Beachtung fand, denn rein sportlich sah es zunächst nicht danach aus. Als das neue Brawn-Team mit dem gleichen Mercedes-V8-Motor beim Wintertest in Barcelona eine Rekordrunde nach der anderen aus dem Hut zauberte, fuhren die beiden Werks-Silberpfeile um mindestens eine Sekunde hinterher. Unser Spion Marc Surer meldete besorgt aus der Boxengasse: "Passt auf, die haben derzeit das langsamste Auto im gesamten Feld!"

Doch McLaren-Mercedes wäre nicht McLaren-Mercedes, wenn man auf solch eine Ausgangsposition nicht umgehend reagieren würde. Vielleicht war der dramatische Rückstand bei den Wintertests sogar ein Segen, weil auf diese Weise alle Alarmglocken in Woking, Brixworth und Stuttgart mit voller Lautstärke aufheulten, während andere Teams wie Ferrari ihre Schwächen zunächst noch kaschieren konnten und daher keinen ganz so akuten Handlungsbedarf sahen. Denn als der Formel-1-Zirkus zum ersten Grand-Prix-Wochenende nach Melbourne kam, waren Hamilton und Heikki Kovalainen zumindest mal nicht mehr Letzter.

Knapp acht Monate nach dem Saisonauftakt fuhr Hamilton in Abu Dhabi mit deutlich mehr als einer halben Sekunde Vorsprung auf die Pole-Position. Nach einer beispiellosen Aufholjagd und unter höchstem persönlichen Einsatz der gesamten Belegschaft hatten die Silberpfeile das Unmögliche möglich gemacht und den MP4-24 auf Vordermann gebracht. Zumindest in Abu Dhabi, wo es neben langen Geraden vor allem langsame Kurven gibt, schien der silberne Bolide sogar das mit Abstand schnellste Auto im gesamten Feld zu sein.

Steigerung im Sommer

War das am Saisonende auch generell der Fall? "Nein", entgegnet 'Motorsport-Total.com'-Experte Surer. "Das Auto war immer nur auf spezifischen Strecken mit engen Kurven und langen Geraden schnell, wo sie ihr KERS optimal einsetzen konnten. In engen Kurven waren sie die Besten. Das ist mir zum ersten Mal in Barcelona aufgefallen, als sie im letzten Sektor Bestzeiten gefahren sind. Von da an war klar, dass dieses Auto eine optimale Traktion haben muss und offensichtlich auch sehr gut im Richtungswechsel ist. Genau auf diesen Strecken waren sie schnell. Am Jahresende haben sie das Auto zwar noch ein bisschen besser hingekriegt, aber so richtig überzeugend waren sie für mich nicht."

Die große Wende sei aber gerade im Jahr eins nach Ron Dennis "eine ganz wichtige Geschichte" gewesen: "Sie haben mit einem Auto angefangen, das zwei Sekunden weg vom Fenster war. Sie haben das rechtzeitig erkannt und die entsprechenden Weichen gestellt. Dass sie KERS durchgezogen haben, finde ich bewundernswert, denn das hat sonst nur Ferrari gemacht. Aber gerade dieses KERS hat zu den Siegen geführt, denn überall dort, wo sie gewonnen haben, war KERS ein Vorteil. Sie hatten das leichteste und wahrscheinlich effizienteste, insgesamt das beste KERS."

Die Hybridtechnologie war im Saisonfinish ein Schlüssel zum Erfolg: Obwohl McLaren-Mercedes in Silverstone kurzzeitig den Glauben an das mit Hilfe von Zytek entwickelte Energierückgewinnungssystem zu verlieren schien, hielt das Team mit erstaunlicher Konsequenz an KERS fest. Das fiel natürlich umso leichter, je wirkungsvoller KERS funktionierte. Nebeneffekt des vorübergehenden Ausbaus in Silverstone war, dass die Ingenieure einigen Geheimnissen der Gewichtsverteilung auf die Spur kamen. Spätestens nach Hamiltons Raketenstart vom fünften auf den ersten Platz auf dem Nürburgring war dann allen klar, dass der Boost-Button eine echte Waffe sein kann.

Wendepunkt Nürburgring

Überhaupt war der Nürburgring so etwas wie ein Wendepunkt, denn abgesehen vom aberkannten Podium in Melbourne und einem vierten Platz in Manama konnte Titelverteidiger Hamilton in der ersten Saisonhälfte keine großen Highlights setzen. Beim Mercedes-Heimspiel kam jedoch ein umfangreiches Update des MP4-24 zum Tragen, mit dem es plötzlich richtig vorwärts ging. Hamilton schlitzte sich am Start am Frontflügel des späteren Siegers Mark Webber den Hinterreifen auf, hatte aber ein klares Lebenszeichen von sich gegeben.

"Auf der Strecke war Deutschland eines meiner größten Highlights, als wir zum ersten Mal unser neues Update im Einsatz hatten", erinnert sich Hamilton. "Schon bevor ich das Auto gefahren war, konnte man sagen, dass es ein großer Schritt sein würde - Frontflügel, der obere Teil der Karosserie und der Unterboden waren komplett neu. Der Druck, damit gut auszusehen, war groß - und es sah gut aus, das Auto sah richtig gut aus. Es dauerte nur ein paar Runden, bis ich realisierte, dass es sich dabei um eine unglaubliche Verbesserung handelt."

"Nach Monaten voller Schwierigkeiten tat das Auto endlich wieder das, was ich wollte. Ich konnte sauber einlenken, hart aufs Gas steigen und mich beim Beschleunigen aus den Kurven heraus auf den Grip verlassen. Aus der Haarnadel am Nürburgring heraus, die schnellen S-Kurven rauf, ließ ich den Funk irrtümlich eingeschaltet. Das ganze Team konnte mich jubeln hören, weil sich das Auto so gut anfühlte! Danach war mir das peinlich, vor allem als mir Martin (Whitmarsh; Anm. d. Red.) erzählte, dass er die Aufnahme dem ganzen Team vorspielte! Aber ich verstehe jetzt, dass das für die Moral wichtig war", so der Freund von Popstar Nicole Scherzinger.

Premierensieg in Budapest

Den Beweis für die Leistungssteigerung trat die Truppe von Mercedes-Sportchef Norbert Haug beim nächsten Rennen in Budapest an, quasi auf der Vorzeigestrecke des 2009er-Silberpfeils. Denn McLaren-Mercedes hatte mit langsamen und mittelschnellen Kurven sowie mit Geraden von Anfang an keine Schwierigkeiten, sah dafür aber in richtig schnellen Passagen überhaupt kein Land gegen die Konkurrenz. Stadtkurse und Micky-Maus-Strecken wie der Hungaroring waren für den MP4-24 also wie geschaffen.

Hamilton, als Vierter gestartet, gewann den Grand Prix in beeindruckender Manier und knüpfte beim folgenden Qualifying in Valencia gleich an dieses Topergebnis an, indem er sich die erste von insgesamt vier Pole-Positions sicherte. Der Brite startete neben seinem Teamkollegen in das Rennen am Sonntag, musste sich aber dem überragenden Rubens Barrichello geschlagen geben. Immerhin war der Aufwärtstrend bestätigt. Kovalainen lieferte hingegen wieder einmal eine im Vergleich zu Hamilton deutlich abfallende Performance ab und musste sich mit Rang vier begnügen.

Dass der Finne für 2010 keinen neuen Vertrag mehr bekam, wundert Surer daher nicht: "Kovalainen ist sauschnell! Im Training fährt er meistens auf dem Level von Lewis, aber sobald das Rennen losgeht, ist er nirgendwo. Für mich ist er einfach kein Racer. Das ist ein schneller Mann. Im Einzelzeitfahren wäre er sicher gut, aber dass er im Rennen so stark abfällt, ist nach drei Jahren Formel 1 nicht mehr akzeptabel", kritisiert der Schweizer die Leistungen des Race-of-Champions-Siegers von 2004 - damals im Halbfinale übrigens gegen einen gewissen Michael Schumacher erfolgreich.

Insgesamt fünf Podestplätze

Für Hamilton folgte nach Valencia eine Kollision in der ersten Runde in Spa-Francorchamps, ein unnötiger Unfall an dritter Stelle liegend in Monza, ein weiterer Sieg beim Nachtrennen in Singapur, Platz drei auf seiner neuen Lieblingsstrecke in Suzuka, Platz drei nach furioser Aufholjagd in São Paulo und ein Ausfall beim Saisonfinale in Abu Dhabi. Dort hatte er von Anfang an mit den Bremsproblemen zu kämpfen, die ihn letztlich eliminierten, ansonsten wäre er wohl mühelos mit drei statt zwei Siegen in den Winter gegangen. Auffällig in Suzuka: McLaren-Mercedes kam langsam auch auf Kursen mit schnellen Kurven näher an die Spitze heran.

Weltmeister Hamilton wirkte nach der Lügenaffäre am Saisonbeginn zerbrechlich wie eine Porzellanpuppe, zeigte mentale Schwächen, verlor in Interviews phasenweise die von ihm gewohnte Lockerheit. Doch der 24-Jährige stellte sich hervorragend auf die für ihn ungewohnte Situation ein, nicht der Mittelpunkt des Fahrerlagers zu sein, und wirkte am Saisonende schon deutlich erwachsener. Einen Ausfall wie jenen in Abu Dhabi hätte er vor ein paar Monaten wohl noch nicht mit den relaxten Worten "Ich bin froh, dass die Saison vorbei ist" weggesteckt.

"Er ist 2009 brutal auf die Welt gekommen", sagt Surer über Hamilton. "Ich kann mich an ein Interview erinnern, das wir in Silverstone mit ihm gemacht haben, als er hinterherfuhr. Da hat er gesagt: 'Was mache ich hier eigentlich? Ich will Rennen gewinnen!' Da war er völlig geknickt und hat ein bisschen die Flügel hangen gelassen, aber scheinbar war dann die Motivation auch vom Team her doch so groß, dass sie gesagt haben, sie kriegen das wieder hin. Lewis hat sich da mitreißen lassen und dann ging es wieder aufwärts. Aber er hatte eine Weile lang schon seinen Durchhänger. Im Gegensatz zu anderen Fahrern hatte er den jedoch nur kurz."

Hamilton zum Führungsfahrer gereift

Der ehemalige Grand-Prix-Pilot und heutige TV-Experte übte 2008 offen Kritik an Hamilton und unterstellte dem Youngster ausgerechnet in seinem Weltmeisterjahr, Schwierigkeiten damit zu haben, in Abwesenheit eines Routiniers wie Fernando Alonso ein Team zu führen. Doch diese Schwäche scheint der McLaren-Mercedes-Pilot abgelegt zu haben: "Er hat sicherlich viel dazugelernt. Ich denke, dass 2009 ein sehr gutes Lehrjahr für ihn war", räumt Surer ein.

"2010 werden wir aus diesem Grund den besten Hamilton sehen, den es je gegeben hat", glaubt er. "Jetzt musste er mal unten durch. Dabei sah er, dass es erst wieder aufwärts geht, wenn alle am gleichen Strang ziehen. Vorher fuhr er ja immer im besten Team, wurde in ein gemachtes Nest gesetzt - bei ASM in der Formel 3, bei ART in der GP2, bei McLaren in der Formel 1. Er hatte immer das beste Auto. Erst jetzt hat er gemerkt, wie es ist, wenn es anders läuft - und weil er so gestärkt daraus hervorgegangen ist, glaube ich, dass er reif ist."

Angeführt von einem starken Hamilton ging McLaren-Mercedes in der Konstrukteurs-WM noch um einen Punkt an Ferrari vorbei und gewann das Prestigeduell um den dritten Platz. Außerdem sammelte kein anderer Fahrer ab dem Hungaroring mehr Zähler als der Titelverteidiger. Das von Teamchef Whitmarsh ausgegebene Ziel, Weltmeister der zweiten Saisonhälfte zu werden, schien schon in greifbarer Nähe, wurde dann aber doch noch durch den Red-Bull-Doppelsieg in Abu Dhabi vereitelt.

Sanfte Kritik an Whitmarsh

Apropos Whitmarsh: Der langjährige Dennis-Adjutant übernahm am 1. März das Ruder in Woking und sammelte mit seinem sympathischen Auftreten bei der FIA und auch bei den Medien viele Pluspunkte. Surers Herz konnte er bisher aber noch nicht gewinnen: "Martin Whitmarsh ist für mich ein Verwalter und kein Racer. Irgendwie hatte ich dieses Gefühl schon immer. Jetzt scheint sich zu bestätigen, dass er nicht ganz so mit Fleisch und Blut drinsteckt wie Ron Dennis." Der 58-Jährige hält daher ein Dennis-Comeback nicht für ausgeschlossen - gerade jetzt, wo Max Mosley nicht mehr FIA-Präsident ist.

Ein weiterer Aspekt, den es zu beleuchten gilt, ist die Tatsache, dass McLaren vor Saisonbeginn Mercedes grünes Licht dafür gab, dem ehemaligen Honda-Team Brawn aus der Patsche zu helfen und Motoren nach Brackley zu liefern. Ex-McLaren-Pilot David Coulthard ist überzeugt: "Das wäre früher undenkbar gewesen!" Tatsächlich machte man auf diese Weise einen Gegner stark, aber das wurde McLaren nicht als peinliche Blamage, sondern eher als sportlich faire Geste angerechnet.

"Die Gefahr, dass nur noch neun Teams fahren, war sehr groß. Der Ferrari-Motor hat offensichtlich nicht ins Brawn-Chassis gepasst. Dass Ron Dennis denen dann hilft, ist naheliegend", findet auch Surer. "Es konnte ja niemand wissen, dass aus dem hinterherfahrenden Honda ein Siegerauto wird. Die haben sich bestimmt gesagt: 'Das unterstützen wir, weil sie uns sowieso nicht gefährlich werden können.' So hat man sich das wohl ausgerechnet." Außerdem wurde auf diese Weise zumindest ein Partner der Allianz McLaren-Mercedes Weltmeister - und Mercedes-Sportchef Haug durfte sich den werbewirksamsten Spruch des Jahres an die Brust heften: "Bei uns ist der Kunde eben König!"

Saisonstatistik:

Team:

Konstrukteurswertung: 3. (71 Punkte)
Siege: 2
Pole-Positions: 4
Schnellste Rennrunden: 0
Podestplätze: 5
Ausfallsrate: 20,6 Prozent (8.)
Durchschnittlicher Startplatz: 10,1 (6.)

Qualifyingduelle:

Hamilton vs. Kovalainen: 12:5

Lewis Hamilton (Startnummer 1):

Fahrerwertung: 5. (49 Punkte)
Gefahrene Rennen: 17/17
Siege: 2
Podestplätze: 5
Pole-Positions: 4
Schnellste Rennrunden: 0
Durchschnittlicher Startplatz: 9,3 (10.)
Bester Startplatz: 1.
Bestes Rennergebnis: 1.
Ausfallsrate: 11,8 Prozent (8.)

Heikki Kovalainen (Startnummer 4):

Fahrerwertung: 12. (22 Punkte)
Gefahrene Rennen: 17/17
Siege: 0
Podestplätze: 0
Pole-Positions: 0
Schnellste Rennrunden: 0
Durchschnittlicher Startplatz: 11,0 (12.)
Bester Startplatz: 2.
Bestes Rennergebnis: 4.
Ausfallsrate: 29,4 Prozent (22.)

Fotoquelle: McLaren

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