Bernie Ecclestone kann sich nicht vorstellen, dass Schumacher zurückkehrt

Formel 1 2009

— 22.11.2009

Ecclestone glaubt nicht an Schumacher-Comeback

Bernie Ecclestone sieht Michael Schumacher 2010 nicht bei Mercedes und erwartet bei McLaren mit Button/Hamilton keine Probleme

Obwohl die Sonntagszeitungen heute kollektiv von einem Formel-1-Comeback von Michael Schumacher bei Mercedes trumen, glaubt Bernie Ecclestone nicht an eine solche Transfersensation: "Ich halte das fr hchst unwahrscheinlich", so der Brite im Gesprch mit der 'BBC'. "Ich sehe keinen Grund, weshalb er es tun sollte. Ich bezweifle stark, dass es passieren wird."

"berhaupt kein Problem" sieht er indes beim neuen McLaren-Dreamteam mit Jenson Button und Lewis Hamilton, wo zum ersten Mal in der Geschichte der Formel 1 die beiden letzten Weltmeister als Stellgefhrten an den Start gehen werden: "Ich denke, das wird funktionieren", sagt Ecclestone ber mgliche Streitereien wegen der Egos zweier Champions. "Sie sind beide englische Jungs und sie verstehen einander."

Gerechnet htte er mit Buttons Wechsel von Brawn zu McLaren, durch den die Gerchte um Schumacher berhaupt erst ins Rollen kommen konnten, nicht: "Jenson wei, was er tut, und er muss mit den Vereinbarungen, die er getroffen hat, zufrieden sein. Ich muss zugeben, dass ich ein bisschen berrascht darber war. Ich schtze, er fhlt sich stark genug, um Lewis herauszufordern. Es ist eine gewisse Aufgabe, aber das ist alles."

Von einem britischen berteam, das alles andere in Grund und Boden fahren wird, geht er nicht aus: "Lewis ist nicht der Typ Fahrer, der angestachelt werden muss, daher sehe ich fr das Team keinen Vorteil - natrlich abgesehen davon, dass sie zwei Weltmeister und zwei Superfahrer an Bord haben. Ich schtze, dass derjenige die Nummer eins sein wird, der schneller ist", gibt Ecclestone zu Protokoll.

Fotoquelle: xpb.cc

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